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		<description><![CDATA[Willkommen bei OnlineZeitung – deinem coolen Spot für die neuesten Nachrichten aus Städten und Dörfern, plus alles über das Wetter. Bleib am Puls der Zeit mit Radio H Punkt & Radio SSC!]]></description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 Jul 2025 21:06:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA["Kreative Sommerträume: Kunsthandwerk in der Rathausscheune St. Andreasberg!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000029"><div>Kunsthandwerk in der Rathausscheune St. Andreasberg: Ein Sommer voller Kreativität</div><div>Ein Dutzend Kunstschaffende präsentieren vom 18. bis 27. Juli 2025 ihre Werke</div><div>Im malerischen St. Andreasberg öffnet vom Freitag, 18. Juli, bis Sonntag, 27. Juli 2025, die historische Rathausscheune ihre Türen für eine außergewöhnliche Ausstellung: Rund ein Dutzend Kunsthandwerker*innen versammeln sich, um ihre Fertigkeiten und künstlerischen Kreationen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die traditionsreiche Scheune wird so für zehn Tage zum Schauplatz lebendiger Kreativität und liebevoller Handwerkskunst, die Besucher*innen in eine Welt voller Fantasie und meisterlichen Könnens entführt.</div><div>Ein Treffpunkt für Kunst und Kultur</div><div>St. Andreasberg, eingebettet in die grüne Landschaft des Oberharzes, ist für viele Menschen ein Inbegriff von Gastfreundschaft, Naturverbundenheit und gelebter Tradition. Die Rathausscheune, ein geschichtsträchtiges Gebäude im Herzen des Ortes, bietet mit ihrem rustikalen Charme den idealen Rahmen für diese besondere Veranstaltung. Hier treffen sich Menschen, die ihre Leidenschaft für das Kunsthandwerk teilen – sei es als Ausstellende, als interessierte Gäste oder als neugierige Kinder, die den Zauber des Schaffens entdecken.</div><div>Künstlerisches Schaffen in seiner Vielfalt</div><div>Die teilnehmenden Kunsthandwerker*innen stammen aus ganz unterschiedlichen Sparten: Von traditioneller Holzbildhauerei über filigrane Glasarbeiten und Keramikkunst bis hin zu moderner Malerei, Schmuckgestaltung und ausgefallener Textilkunst reicht das Spektrum der ausgestellten Werke. Jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte – von der ersten Skizze über das behutsame Formen bis hin zum vollendeten Kunstwerk.</div><div>Besucher*innen können erleben, wie aus einfachen Materialien durch die geschickten Hände der Kunstschaffenden einzigartige Objekte entstehen. Viele der Teilnehmenden geben während der Ausstellung Einblicke in ihre Techniken: Sie zeigen live, wie eine Tonschale auf der Drehscheibe geformt wird, wie aus einem Stück Holz eine filigrane Skulptur entsteht oder wie Glasperlen durch geschicktes Drehen und Erhitzen ihre leuchtenden Farben erhalten.</div><div>Vielfalt der Gewerke</div><div>•	Holzkunst: Von geschnitzten Figuren und Reliefs über handgefertigte Spielzeuge bis hin zu eleganten Gebrauchsgegenständen reicht das Angebot an Holzarbeiten. Besonders beliebt sind die regionaltypischen Motive, die an die Wald- und Berglandschaft des Harzes erinnern.</div><div>•	Keramik: Die Präsentation von Keramikarbeiten umfasst sowohl rustikale als auch moderne Formen: handgedrehte Schalen, Vasen, Tassen und dekorative Objekte. Die Künstler*innen, oft selbst an der Töpferscheibe zu erleben, arbeiten mit klassischen Glasuren, experimentellen Oberflächen und überraschenden Formen.</div><div>•	Glaskunst: Gläserne Unikate, von filigranen Perlen und Anhängern bis zu kleinen Skulpturen, entstehen vor Ort. Die Kunsthandwerker*innen demonstrieren, wie aus feinem Glas Rohmaterial funkelnde Kunstwerke werden.</div><div>•	Textilkunst: Von handgewebten Schals und Tüchern über kunstvoll bestickte Taschen bis hin zu individuellen Puppen aus Stoff oder Filz – die Textilkunst begeistert mit Farben und Mustern, die die Phantasie beflügeln.</div><div>•	Schmuckdesign: Aus Silber, Kupfer, Perlen und verschiedenen Edelsteinen fertigen die Aussteller*innen individuellen Schmuck. Jedes Stück ist ein Unikat, inspiriert von der Natur des Harzes oder aktuellen Modetrends.</div><div>•	Malerei &amp; Grafik: Von stimmungsvollen Landschaftsbildern bis zu abstrahierten Motiven zeigen regionale Künstler*innen die Vielfalt malerischer Ausdrucksweisen.</div><div>Interaktive Erlebnisse für Groß und Klein</div><div>Nicht nur das Betrachten, sondern auch das eigene Ausprobieren steht im Mittelpunkt: In kleinen Workshops und offenen Werkstätten können Besucher*innen selbst zu Pinsel, Ton, Holz oder Nadel greifen. Unter Anleitung erfahrener Kunsthandwerker*innen entstehen so eigene kleine Kunstwerke, die als Erinnerung mit nach Hause genommen werden dürfen. Besonders Kinder und Jugendliche profitieren von diesen Angeboten, die kreatives Denken und handwerkliches Geschick fördern.</div><div>Künstler*innen im Gespräch</div><div>Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind die regelmäßigen Künstler*innengespräche. Hier berichten die Aussteller*innen von ihren Inspirationen, ihrem Werdegang und den Herausforderungen des kreativen Schaffens. Besucher*innen erfahren, wie regionale Traditionen und persönliche Geschichten in die Werke einfließen, wie Zeitgeist und Innovation das Handwerk beeinflussen und welche Bedeutung Kunst im Alltag haben kann.</div><div>Rahmenprogramm und kulinarische Genüsse</div><div>Den Rahmen der Ausstellung bilden musikalische Darbietungen regionaler Musikgruppen und Lesungen lokaler Autor*innen, die den kulturellen Charakter der Veranstaltung unterstreichen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Café-Bereich mit regionalen Spezialitäten, selbstgebackenem Kuchen und erfrischenden Getränken – ein schöner Ort, um Eindrücke auszutauschen und ins Gespräch zu kommen.</div><div>Nachhaltigkeit und Regionalität</div><div>Viele der Kunsthandwerker*innen legen Wert auf nachhaltige und umweltfreundliche Materialien, auf kurze Transportwege und den respektvollen Umgang mit Ressourcen. Damit wird die Ausstellung auch zu einer Plattform für bewussten Konsum und für die Wertschätzung von Handarbeit in einer Zeit der Massenproduktion.</div><div>Einladung an alle Sinne</div><div>Die Kunsthandwerksausstellung in der Rathausscheune von St. Andreasberg ist weit mehr als eine Schau handgefertigter Produkte: Sie lädt zum Staunen, Mitmachen, Nachdenken und Genießen ein. Hier trifft Tradition auf Innovation, Kunst auf Handwerk, und Menschen unterschiedlichster Generationen verbinden sich im kreativen Miteinander. Ob als Liebhaber*in kunsthandwerklicher Arbeiten, als neugierige*r Besucher*in oder als Familienausflug – die Veranstaltung bereichert das kulturelle Leben der Region und hinterlässt bleibende Eindrücke.</div><div>Praktische Informationen</div><div>•	Ort: Rathausscheune, St. Andreasberg</div><div>•	Datum: Freitag, 18. Juli bis Sonntag, 27. Juli 2025</div><div>•	Öffnungszeiten: Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr</div><div>•	Eintritt: Frei (Spenden sind willkommen)</div><div>•	Parkmöglichkeiten: In unmittelbarer Nähe zur Scheune sind ausreichend Parkplätze vorhanden.</div><div>Fazit</div><div>Wer das lebendige Kunsthandwerk inmitten historischer Mauern erleben, neue Techniken kennenlernen und mit kreativen Köpfen ins Gespräch kommen möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Die Ausstellung in der Rathausscheune macht die Vielfalt und den Zauber menschlicher Gestaltungskraft unmittelbar erfahrbar – und bringt ein Stück gelebter Kultur nach St. Andreasberg, das noch lange nachklingt.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:06:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Märchenlesung im Klöppelzentrum Sankt Andreasberg]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000028"><div>Märchenlesung im Klöppelzentrum Sankt Andreasberg</div>

<div>Ein zauberhafter Nachmittag voller Geschichten, Kunst und
Begegnungen</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Märchen haben seit Jahrhunderten die Menschen in ihren Bann
gezogen. Sie sind nicht nur Geschichten für Kinder, sondern bergen Weisheiten,
Träume und Hoffnungen ganzer Generationen. In den alten Mythen und zauberhaften
Erzählungen spiegeln sich Werte, Sehnsüchte und die Magie des Alltags wider.
Was könnte also passender sein als eine Märchenlesung inmitten der
inspirierenden Atmosphäre des Klöppelzentrums Sankt Andreasberg?</div>

<div>Das Klöppelzentrum Sankt Andreasberg – Begegnung von Tradition und Moderne</div>

<div>Das Klöppelzentrum Sankt Andreasberg liegt eingebettet in
die malerische Landschaft des Oberharzes. Als Begegnungsstätte für
Kunsthandwerk, insbesondere der filigranen Klöppeltechnik, steht es für die
Bewahrung von Traditionen und kreativen Austausch. Hier treffen sich Menschen,
die die feine Kunst des Klöppelns erlernen, vertiefen oder bewundern möchten.
Die luftigen Räume sind oft erfüllt von konzentrierter Stille, dem rhythmischen
Klackern der Klöppel und dem gedämpften Murmeln freundschaftlicher Gespräche.</div>

<div>Doch das Zentrum ist weit mehr als ein Ort des Handwerks. Es
ist ein kultureller Treffpunkt, an dem unterschiedliche Veranstaltungen
stattfinden: Ausstellungen, Workshops, Konzerte und eben auch Märchenlesungen.
Die Verbindung von handwerklicher Kunst und erzählerischer Magie schafft eine
einzigartige Atmosphäre, in der Kreativität und Fantasie blühen.</div>

<div>Die Märchenlesung – eine Veranstaltung für alle Sinne</div>

<div>An einem goldenen Sonntagnachmittag im Herbst verwandelt
sich ein Raum des Klöppelzentrums in einen kleinen Märchenwald. Weiße
Stoffbahnen hängen von der Decke, Tische sind mit zarten Klöppelarbeiten,
funkelnden Glasperlen und bunten, herbstlichen Blättern geschmückt. Die Fenster
stehen offen und lassen die klare Bergluft hereinströmen, während Kerzenflammen
über die Tische tanzen.</div>

<div>Die Märchenlesung beginnt. Kinder, Eltern, Großeltern,
Freund*innen und Besucher*innen aus der Region nehmen auf bunten Kissen,
Stühlen oder kleinen Bänken Platz. Die Märchenerzähler*in – vielleicht ein*e
Künstler*in, Pädagog*in oder sogar ein*e passionierte*r Klöppler*in – tritt
nach vorn. Mit leiser, melodiöser Stimme eröffnet sie die Welt der Geschichten.
Das erste Märchen entführt die Zuhörer*innen tief in dunkle Wälder, zu
sprechenden Tieren, listigen Hexen und geheimnisvollen Schätzen.</div>

<div>Interaktive Elemente und kreatives Miteinander</div>

<div>Die Lesung ist nicht nur eine Darbietung, sondern ein
gemeinschaftliches Erlebnis. Immer wieder werden die Zuhörer*innen eingeladen,
in die Geschichten einzutauchen: Jüngere Kinder dürfen Tierstimmen nachahmen,
die älteren raten, wie ein Märchen wohl enden mag. Manchmal wird gesungen,
gestampft oder gelacht, während die Fantasie jedes Einzelnen zu neuen
Höhenflügen ansetzt.</div>

<div>Zwischen den Märchen gibt es kleine Pausen. In einer Ecke
des Raumes stehen Tische bereit, auf denen Klöppelarbeiten bestaunt und
ausprobiert werden können. Unter Anleitung erfahrener Klöppel-Expert*innen
entstehen kleine Spitzendeckchen, die an Märchenmotive erinnern: filigrane
Schneeflocken, kleine goldene Kronen oder winzige Fabelwesen. Wer möchte, nimmt
sein Werkstück als Andenken mit nach Hause.</div>

<div>Ein Märchen für die Gegenwart</div>

<div>Neben den Klassikern der Brüder Grimm oder Andersen wird
auch ein modernes Märchen vorgelesen – vielleicht von einer Autor*in aus der
Region. Hier begegnen wir mutigen Mädchen, die kluge Entscheidungen treffen,
oder kreativen Buben, die mit Herz und Verstand Abenteuer bestehen. Die
Geschichten spiegeln aktuelle Themen wider: Freundschaft, Zusammenhalt,
Hoffnung und die Kraft der Fantasie.</div>

<div>Musik, Duft und Genuss</div>

<div>Die Lesung wird musikalisch begleitet. Zarte Klänge einer
Harfe, das sanfte Klingen einer Flöte oder das rhythmische Trommeln lassen die
Märchenlandschaften noch lebendiger werden. Der Raum duftet nach
frischgebackenem Kuchen, Apfelpunsch und feinen Kräutern. In der Pause tauschen
sich die Gäste bei Kaffee, Tee und regionalen Spezialitäten aus – es entsteht
ein Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft.</div>

<div>Die Bedeutung von Märchen im Klöppelzentrum</div>

<div>Das Miteinander von Märchen und Klöppelkunst ist kein
Zufall. Beide Künste leben von Geduld, Kreativität und dem Mut, Neues zu wagen.
Während das Märchenerzählen den Geist beflügelt, fordert das Klöppeln die Hände
heraus – und beides zusammen schafft eine besondere Verbindung. Viele
Märchenmotive spiegeln sich in den Klöppelarbeiten wider: goldene Haare,
fliegende Schwäne, verzierte Kronen oder geheimnisvolle Ornamente.</div>

<div>Das Klöppelzentrum Sankt Andreasberg bietet mit seinen
Veranstaltungen einen geschützten Raum, in dem Fantasie und Handwerk Hand in
Hand gehen. Besonders für Kinder ist die Begegnung mit Märchen und Kunst eine
wertvolle Erfahrung – sie lernen, dass Träume und Fähigkeiten wachsen dürfen,
wenn man sie pflegt und teilt.</div>

<div>Kunst und Begegnung – ein Ausblick</div>

<div>Die Märchenlesung im Klöppelzentrum ist mehr als nur eine
Veranstaltung – sie ist ein Fest für die Sinne, eine Einladung zum Träumen und
ein Impulsgeber für kreatives Schaffen. Die Teilnehmenden verlassen den Raum
mit leuchtenden Augen, neuen Ideen und vielleicht sogar einem eigenen kleinen
Klöppelwerk in der Tasche.</div>

<div>Das Zentrum plant, diese Tradition fortzusetzen und künftig
noch weitere Geschichten und Kunstformen einzubinden: Theateraufführungen,
offene Erzählnachmittage und Ausstellungen, die die Grenzen zwischen den
Künsten verschwimmen lassen. So wird das Klöppelzentrum zum lebendigen
Märchenbuch, in dem jede*r eine Geschichte findet – und vielleicht sogar eine
eigene schreibt.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Eine Märchenlesung im Klöppelzentrum Sankt Andreasberg ist
ein Erlebnis, das Menschen aller Generationen zusammenführt. Sie verbindet die
Zauberkraft alter Geschichten mit der Schönheit handgemachter Kunst, schafft
Gemeinschaft und weckt Begeisterung für Fantasie und Tradition. Wer sich darauf
einlässt, entdeckt nicht nur neue Welten, sondern vielleicht auch verborgene
Talente und die Magie im eigenen Alltag.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mini-Camper in Hasede bei First Camper]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002F"><div data-text-align="center" class="imTACenter"><a href="https://first-camper.de/" target="_blank" onmouseover="x5engine.imTip.Show(this, { text: 'Hier geht es weiter zu First-Camper ', width: 180});" onfocus="$(this).trigger('mouseover');"  class="imCssLink inline-block"><img class="image-0" src="https://sagmalseltsam.de/images/Logo_grau-2048x1080-1-.png"  width="201" height="106" /></a></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Die ersten Mini-Camper aus Hasede: Ein Abenteuer auf Rädern</span></div> &nbsp;<div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Camping hat eine lange Tradition in Deutschland, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Natur zu genießen. Das Reisen mit dem Camper bringt unzählige Abenteuer mit sich. </span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Die Gründe für die neue Art der Mini-Wohnwagen sind vielseitig, denn es gibt Menschen die Gerne auf Reisen gehen. </span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">First Camper in Hasede zeigt, was alles möglich ist.</span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span style="text-align: start;" class="fs12lh1-5"> </span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Fangen wir mal an mit dem kleinsten der kleinen:</span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der Mini-Wohnwagen für das Fahrrad, klein, aber fein – das kann man klar und deutlich sagen. Vieles hat sich beim Fahrradfahren geändert. </span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><img class="image-1 fleft" src="https://sagmalseltsam.de/images/24470_2_dist_orig-1-.jpg"  width="229" height="172" /><div data-text-align="justify"><span class="fs12lh1-5">Viele sind mit E-Bikes unterwegs und </span></div><div data-text-align="justify"><span class="fs12lh1-5">hier ergänzt der</span><b><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5"><span class="fs12lh1-5"><a href="https://first-camper.de/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://first-camper.de/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">i:woody</a></span></span><span class="fs12lh1-5"> </span></b><span class="fs12lh1-5">das Fahrradfahren. Hier besteht die Möglichkeit auf Campingplätzen zu Übernachten oder sich gemütlich zu. Der I:woody hat ein Eigengewicht von 84 kg und hat eine Liegefläche 1,92 x 0,62. Wer ihn testen möchte oder sich mal leihen würde hat bei First Camper in Hasede die Möglichkeit dazu.</span></div></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Nun kommen wir zum nächsten Mini-Wohnwagen dem Mini Tommy, auch hier ist alles klein gehalten, aber nutzbar für alle die das Campen lieben. </span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Weitere Modelle der Micro Camper, Mini-Camper und Medi Camper. Getestet haben wir den Medi Camper - und wir sind sehr überrascht von der Verarbeitung und der Qualität. Kleine Küche und Spüle sind im Leih Wohnwagen vorhanden. Ein Sonnensegel und eine Kühlbox kann man auch leihen. Wer im Spätherbst unterwegs sein möchte, kann sich natürlich auch eine Heizung reinstellen. Es gibt eine Möglichkeit für eine </span><span class="fs12lh1-5">BOXIO TOILET eine kompakte Trenntoilette in der Eurobox oder Porta Potti oder eine andere Toilette die man im Schrank verstauen kann.</span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Eine Übersicht über die Modelle findet ihr bei <a href="https://first-camper.de/mini-wohnwagen-kaufen/" target="_blank" class="imCssLink">First-Camper.de</a></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"> Viele Möglichkeiten gibt es auch für die Selbstausbauer, die sich liebend gern den Mini-Wohnwagen selbst ausbauen möchten. &nbsp;Mona Brand geht mit ihrem Sortiment immer weiter auf den Markt ein und versucht Sonderwünsche möglich zu machen. </span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Hier sieht man, was Leidenschaft ist.</span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Das Campen mit diesen kleinen Mini-Wohnwagen kann man nur positiv bewerten, denn viele haben nicht den Platz für einen großen Wohnwagen und das ist die richtige Alternative. Selbst für Mittelalter Freunde, die auf Märkte fahren ist die kleine aber Wohnwagen genau das richtige. &nbsp;</span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Caravan Freizeit lässt schonmal vom Sommerurlaub träumen, das zeigte sich natürlich in Hannover auf der Messe, dort war First-Camper natürlich vertreten und ein Publikums Magnet, da es keine richtige Alternative sonst weitergab. </span></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify"><div class="imTAJustify"><div>Minimalistisch bezieht sich auf einen Lebensstil, der sich auf das Wesentliche konzentriert und unnötigen Ballast reduziert, sei es materiell oder emotional. Es ist eine bewusste Entscheidung, sich von Überflüssigem zu befreien und sich auf Dinge zu konzentrieren, die wirklich Freude bereiten und einen Zweck erfüllen.</div><div>Genau dies ist mit diesen 750 kg Wohnwagen möglich.</div><div>Für alle weiteren Fragen könnt ihr euch an folgende Adresse wenden:</div></div><div class="imTAJustify"><br></div></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if gte vml 1]><v:line id="Gerader_x0020_Verbinder_x0020_3" o:spid="_x0000_s1026" &nbsp;style='position:absolute;z-index:251659264;visibility:visible; &nbsp;mso-wrap-style:square;mso-width-percent:0;mso-height-percent:0; &nbsp;mso-wrap-distance-left:9pt;mso-wrap-distance-top:0;mso-wrap-distance-right:9pt; &nbsp;mso-wrap-distance-bottom:0;mso-position-horizontal:absolute; &nbsp;mso-position-horizontal-relative:text;mso-position-vertical:absolute; &nbsp;mso-position-vertical-relative:text;mso-width-percent:0;mso-height-percent:0; 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Mona Brand (Einzelunternehmerin)</b></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span style="text-align: start;" class="fs12lh1-5"><span style="font-weight: 700;">Kampstraße 6</span> </span><br></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5">31180 Giesen</b></div><b class="imTAJustify fs12lh1-5">Telefon: +49 (0) 151 10392412</b> <div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5">E-Mail: info@first-camper.de</b></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5">Website: <a href="https://first-camper.de" target="_blank" class="imCssLink">https://first-camper.de</a></b><br></div></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5"><br></b></div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5"><br></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 18:37:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Entdecke das Oberharzer Bergwerksmuseum]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000027"><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><b>Führung durch das Oberharzer Bergwerksmuseum 2024</b></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Ein Erlebnis unter und über Tage im Herzen des Harzes</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld zählt zu den traditionsreichsten und bedeutendsten Montanmuseen Deutschlands. Mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1892 zurückreicht, bietet das Museum Besucher*innen einen einzigartigen Einblick in das Leben, Arbeiten und die Technik der Oberharzer Bergleute. Im Jahr 2024 präsentiert sich das Museum mit spannenden Führungen, innovativen Ausstellungen und einem Rahmenprogramm, das Geschichte lebendig macht.</div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><br></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><b>Geschichte des Museums und des Harzer Bergbaus</b></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Die Region Oberharz war über Jahrhunderte eines der wichtigsten Zentren des Silberbergbaus in Europa. Die Gruben, Stollen und Wasserwirtschaftsanlagen prägen noch heute das Landschaftsbild. Das Museum wurde gegründet, um diese einzigartige technische und soziale Kultur zu bewahren. Es ist Teil des UNESCO-Welterbes „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Das Oberharzer Bergwerksmuseum selbst entstand aus einer Sammlung von Werkzeugen, Modellen und Dokumenten, die über die Jahre stetig erweitert wurde. Heute lädt das Museum zu einer faszinierenden Zeitreise ein.</div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><br></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="imUl fs12lh1-5"><b>Das Angebot 2024: Vielfältige Führungen für jedes Alter</b></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Im Jahr 2024 bietet das Oberharzer Bergwerksmuseum ein breites Spektrum an Führungen, die sowohl für Schulklassen als auch für Familien, Einzelpersonen und Gruppen attraktiv sind.</div><div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><br></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><span class="imUl fs12lh1-5"><b>Klassische Museumsführung</b></span></div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Die klassische Führung beginnt im Hauptgebäude des Museums. Hier erfahren Besucher*innen anhand zahlreicher Exponate, wie der Bergbau im Oberharz entstand und wie sich das Leben der Bergleute gestaltete. Fachkundige Guides erzählen von den Herausforderungen des Alltags unter Tage, von technischen Innovationen wie der berühmten Fahrkunst, und von den sozialen Strukturen der Bergleute, die eng mit den Traditionen des Harzes verwoben sind.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Dauer: ca. 60 Minuten</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Sprachen: Deutsch, nach Voranmeldung auch Englisch</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Barrierefreiheit: Das Hauptgebäude ist größtenteils barrierefrei zugänglich.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Führung „Unter Tage“: Authentische Einblicke</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Ein besonderes Highlight ist der Besuch des originalen Schaubergwerks, das direkt an das Museum angeschlossen ist. Ausgestattet mit Helm und Grubenlampe tauchen die Gäste in die Welt der Bergleute des 19. Jahrhunderts ein. Die Führung führt durch enge Stollen, vorbei an hölzernen Stützbalken, alten Werkzeugen und eindrucksvollen nachgebauten Fördersystemen. Die Besucher*innen erleben hautnah, wie anstrengend und gefährlich die Arbeit unter Tage war, und wie viel Wissen, Mut und Gemeinschaftssinn erforderlich waren.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Dauer: ca. 45 Minuten</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Teilnahmebedingungen: Ab 6 Jahren; festes Schuhwerk erforderlich</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Gruppengröße: Maximal 20 Personen pro Führung</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Spezialführungen 2024: Themenvielfalt entdecken</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Das Museum bietet 2024 zahlreiche Spezialführungen an, etwa zu den Themen:</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Frauen im Bergbau: Die oft übersehene Rolle weiblicher Arbeitskräfte und Familienstrukturen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Bergbautechnik im Wandel: Von der Muskelkraft zur Dampfmaschine – technischer Fortschritt und seine Folgen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Wasserwirtschaft: Die geniale Oberharzer Wasserwirtschaft mit ihren Teichen, Gräben und Kunstbauten.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Mythen und Legenden: Sagen, Hexen und Geister – der Bergbau als Quelle für Erzählungen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Die Spezialführungen werden regelmäßig angeboten und können auch von Gruppen individuell gebucht werden. Besonders beliebt sind Familienführungen, bei denen Kinder durch spielerische Elemente an die Welt des Bergbaus herangeführt werden.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Workshops und Aktionstage</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Neben den Führungen gibt es 2024 ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops und Aktionstagen, bei denen Besucher*innen selbst aktiv werden können. Dazu zählen:</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Silberschmieden für Kinder</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Historische Handwerkstechniken</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Mitmach-Führungen mit Experimenten</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Sonderausstellungen zu wechselnden Themen</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Die Highlights der Führung 2024</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Originalgetreuer Nachbau eines Oberharzer Schachtes zum Begehen</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Funktionierende Modelle von Wasserrädern und der berühmten „Fahrkunst“</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Alte Bergwerksausrüstung – vom Grubenlicht bis zur Sprengtechnik</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Einblicke in historische Bergmannskleidung und Alltagsleben</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Multimediale Installationen für ein modernes Museumserlebnis</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Führungen auch zu den Außenanlagen und historischen Teichsystemen</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Praktische Informationen für Besucher*innen</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Das Museum liegt zentral in Clausthal-Zellerfeld, direkt an der Bundesstraße und ist gut mit Bus und Auto zu erreichen. Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Öffnungszeiten 2024:</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->März bis Oktober: täglich 10 bis 17 Uhr</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->November bis Februar: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 16 Uhr</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Letzter Einlass jeweils eine Stunde vor Museumsschluss</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Eintrittspreise (Stand 2024):</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Erwachsene: 9 €</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Ermäßigt (Schüler*innen, Studierende, Menschen mit Behinderung): 6 €</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Kinder unter 6 Jahren: frei</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Familienkarte (2 Erwachsene + bis zu 3 Kinder): 22 €</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Gruppenpreise auf Anfrage</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Anmeldung: Für Gruppen, Schulklassen und Sonderführungen ist eine Anmeldung erforderlich. Einzelbesucher*innen können in der Regel spontan teilnehmen, sofern Plätze verfügbar sind.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Besonderheiten 2024: Innovative Vermittlung und Nachhaltigkeit</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Das Museum setzt 2024 verstärkt auf digitale Vermittlungsangebote, darunter eine interaktive App, die mittels Augmented Reality historische Maschinen zum Leben erweckt. Zusätzlich wird auf nachhaltige Museumspädagogik Wert gelegt: Energieeffiziente Technik, lokale Lieferant*innen und die Einbindung von regionalen Initiativen prägen das Profil.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Tipps für den Museumsbesuch</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Feste Schuhe und warme Kleidung für die Untertageführungen einplanen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Bei großem Besucherandrang empfiehlt sich eine Reservierung, besonders an Wochenenden und Feiertagen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Für Kinder gibt es spezielle Erkundungsbögen und Mitmachstationen.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify"><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Das Museumscafé lädt zum Verweilen ein und bietet regionale Spezialitäten.</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Fazit</div> &nbsp;<div data-text-align="justify" class="imTAJustify">Eine Führung durch das Oberharzer Bergwerksmuseum 2024 ist weit mehr als ein klassischer Museumsbesuch. Sie ist ein lebendiges Erlebnis, das Geschichte, Technik und Kultur des Harzes auf faszinierende Weise vermittelt. Egal, ob als Familie, Schulklasse, Tourist*in oder Technikinteressierte*r – hier wird Bergbaugeschichte für alle Generationen greifbar und spannend.</div> &nbsp;<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 20:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Erlebnis, Abenteuer und Outdoor-Spirit im Norden Deutschlands]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001E"><div>Adventure Northside: </div>

<div>Erlebnis, Abenteuer und Outdoor-Spirit im Norden
Deutschlands</div>

<div>Adventure Northside ist eine der führenden Outdoor- und
Abenteuer-Messen im Norden Deutschlands. Seit ihrer Gründung zieht sie jedes
Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, die sich für Overlanding,
Bushcraft, Survival, Camping und das Leben fernab des Alltags begeistern. Die
Messe bietet eine einzigartige Plattform, um neue Trends zu entdecken, sich mit
Gleichgesinnten auszutauschen und inspirierende Abenteuer zu planen.</div>

<div>Veranstaltungsort und Atmosphäre</div>

<div>Die Adventure Northside findet traditionell auf einem
weitläufigen Gelände in der Nähe von Hamburg statt. Die natürliche Umgebung,
oftmals geprägt von Wald, Wiesen und Seen, bildet einen perfekten Rahmen für
das Outdoor-Erlebnis. Die Atmosphäre ist entspannt und familiär – Besucher
können nicht nur Ausstellerstände besichtigen, sondern auch in ihren eigenen
Fahrzeugen oder Zelten auf dem Gelände übernachten und das Festival-Feeling
auskosten. Insbesondere der Lagerfeuer-Abend und der Austausch unter Gleichgesinnten
machen die besondere Stimmung der Messe aus.</div>

<div>Aussteller und Produkte</div>

<div>Rund um das Thema Outdoor-Leben präsentieren eine Vielzahl
von Ausstellern ihre Produkte und Dienstleistungen. Von Expeditionsfahrzeugen
über innovative Campingausrüstung bis hin zu Spezialisten für Navigation,
Gesundheitsvorsorge und Outdoor-Küche – das Angebot ist breit gefächert.
Insbesondere Vanlife-Fans und Offroad-Enthusiasten kommen auf ihre Kosten: Hier
können sie aktuelle Fahrzeugmodelle, Umbauten und Zelte besichtigen und direkt
mit Herstellern ins Gespräch kommen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Expeditionsfahrzeuge und Offroader</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Dachzelte und mobile Tiny Houses</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Camping- und Outdoor-Equipment</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Navigation und Kommunikation</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Werkzeuge und Ausrüstung für Bushcraft &amp;
Survival</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Bekleidung und Schuhe für jedes Terrain</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Regionale und internationale Reiseanbieter</div>

<div>Workshops, Vorträge und Mitmachaktionen</div>

<div>Ein zentrales Element der Adventure Northside sind die
vielfältigen Workshops und Vorträge. Experten teilen ihr Wissen zu Themen wie
Orientierung im Gelände, Erste Hilfe in der Wildnis, Feuer machen ohne
Streichhölzer, Pflanzenkunde oder Wasseraufbereitung. Auch praktische
Mitmachangebote, etwa Bogenschießen, Messer schärfen oder Knoten-Techniken,
erfreuen sich großer Beliebtheit.</div>

<div>Die Vortragsbühne ist ein Magnet für alle Besucher, die sich
inspirieren lassen wollen. Abenteurer und Reisende berichten von ihren
spektakulären Touren durch Skandinavien, Osteuropa, Afrika oder sogar bis nach
Asien und Nordamerika. Die Bilder und Geschichten machen Lust, eigene Projekte
zu verwirklichen.</div>

<div>Familienfreundlichkeit und Programm für Kinder</div>

<div>Adventure Northside ist ein Event für die ganze Familie.
Kinder erwartet ein eigenes Programm mit Schatzsuchen, Schnitzeljagden und
kreativen Bastelaktionen. Viele Workshops sind kindgerecht gestaltet, sodass
auch junge Teilnehmer spielerisch Survival-Techniken kennenlernen oder sich im
Zeltaufbau ausprobieren können. Für Eltern bedeutet das entspannte Stunden,
während die Kids Abenteurerluft schnuppern.</div>

<div>Community und Vernetzung</div>

<div>Die Messe ist zugleich ein Treffpunkt der Outdoor-Community.
Viele Besucher reisen extra mit ihren eigenen Campern, Expeditionsfahrzeugen
oder selbst ausgebauten Vans an, um Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte
zu knüpfen. Am Lagerfeuer werden Tipps geteilt, gemeinsame Reisen geplant oder
neue Freundschaften geschlossen.</div>

<div>Nachhaltigkeit und Umweltschutz</div>

<div>Ein weiteres zentrales Thema ist Nachhaltigkeit. Viele
Aussteller präsentieren umweltfreundliche Produkte, etwa Solaranlagen für
unterwegs oder biologisch abbaubare Campingartikel. In Vorträgen und
Diskussionsrunden wird die Verantwortung gegenüber der Natur betont. Die
Veranstalter engagieren sich für einen achtsamen Umgang mit Ressourcen und
hinterlassen das Gelände möglichst sauber – getreu dem Motto: „Leave no trace“.</div>

<div>Persönliche Eindrücke und Fazit</div>

<div>Adventure Northside lebt von der Leidenschaft der Menschen
für das Draußen-Sein. Wer einmal Teil dieses Events war, spürt schnell den
besonderen Spirit: Offenheit, Gemeinschaft und die Freude am Entdecken. Für
Neulinge wie erfahrene Outdoor-Fans ist die Messe eine Inspirationsquelle und
ein Ort, an dem neue Abenteuer beginnen.</div>

<div>Insgesamt bietet Adventure Northside eine hervorragende
Gelegenheit, sich zu informieren, auszutauschen und auszuprobieren – sei es
beim Testen neuer Ausrüstung, beim Planen der nächsten großen Tour oder beim
gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer. Die Mischung aus Messe, Festival und
Community-Event macht das Erlebnis einzigartig.</div>

<div>Abschließend lässt sich sagen: Adventure Northside ist weit
mehr als eine Messe – es ist ein Fest für alle, die das Abenteuer lieben, und
ein Muss für jeden, der die Outdoor-Welt im Norden Deutschlands hautnah erleben
möchte.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 18:21:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Das Bergfest in Sehnde 2023: Ein unvergessliches Erlebnis voller Tradition und regionaler Entdeckungen!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000025"><div>Das Bergfest in Sehnde 2023: Tradition, Erlebnis und
Regionserkundung</div>

<div>Ein Rückblick auf das Bergfest als Teil des
Regionsentdeckertages und seine kulturelle Bedeutung</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Das Bergfest ist ein traditionsreiches Fest, dessen
Ursprünge weit in die Vergangenheit reichen. Während der Begriff
"Bergfest" im deutschen Sprachraum häufig in verschiedenen Kontexten
verwendet wird – etwa bei Bauprojekten, Studentenverbindungen oder
Filmproduktionen als Feier zur Halbzeit eines Projekts –, entfaltet er auch im
Rahmen regionaler Veranstaltungen eine besondere Bedeutung. Im Jahr 2023 wurde
das Bergfest in Sehnde am 10. September als Teil des sogenannten
Regionsentdeckertages gefeiert. Dieser Tag bot Einheimischen und Besucher*innen
die Möglichkeit, die grüne Halde Friedrichshall auf besondere Art zu erleben
und gemeinsam bei einer Bergwanderung mit Rahmenprogramm Neues zu entdecken.</div>

<div>Der Regionsentdeckertag: Eine regionale Initiative</div>

<div>Der Regionsentdeckertag ist ein jährlich stattfindendes
Ereignis in der Region Hannover, das darauf abzielt, die Vielfalt und
Besonderheiten der Region hervorzuheben. Verschiedenste Städte und Gemeinden
beteiligen sich mit eigenen Programmpunkten und laden dazu ein, ihre
Geschichte, Natur und Kultur zu erkunden. In diesem Jahr fiel das Bergfest in
Sehnde auf das Datum des Regionsentdeckertages und wurde so zu einem besonderen
Höhepunkt im regionalen Veranstaltungskalender.</div>

<div>Ziele und Konzept des Regionsentdeckertages</div>

<div>Das zentrale Anliegen dieses Tages ist es, Menschen aus der
Umgebung und darüber hinaus für ihre Heimat zu begeistern und ihnen neue
Perspektiven auf scheinbar Bekanntes zu eröffnen. Unter dem Motto
"Entdecken, Erleben, Genießen" werden Führungen, Wanderungen,
Ausstellungen, Konzerte und viele weitere Aktivitäten angeboten. Insbesondere
Familien, Naturfreund*innen und Kulturinteressierte finden zahlreiche Angebote,
die zur aktiven Teilnahme einladen.</div>

<div>Sehnde als Gastgeberstadt</div>

<div>Sehnde, eine Stadt am südöstlichen Rand der Region Hannover,
ist in besonderer Weise durch den Bergbau und die daraus entstandenen
Landschaften geprägt. Die Halde Friedrichshall, eine grüne Erhebung, die aus
den Abraumhalden des ehemaligen Kalibergbaus hervorging, bildet heute ein
markantes Wahrzeichen der Stadt. Als Veranstaltungsort des Bergfestes bot sie
eine gelungene Kulisse für Naturerlebnis, Austausch und Gemeinschaftsgefühl.</div>

<div>Das Bergfest 2023: Programm und Ablauf</div>

<div>Am 10. September 2023 lockte das Bergfest zahlreiche
Besucher*innen auf die Halde Friedrichshall. Die Veranstaltung richtete sich an
alle Generationen und verband Bewegung, Bildung und Geselligkeit auf besondere
Weise.</div>

<div>Bergwanderung zur Halde Friedrichshall</div>

<div>Im Mittelpunkt des Festes stand eine geführte Bergwanderung,
die Teilnehmer*innen von unten bis zur Spitze der Halde führte. Auf dem Weg
vermittelten erfahrene Gästeführer*innen Wissenswertes zur Geschichte des
Kalibergbaus, zur Entstehung der Halde und zur ökologischen Entwicklung des
Gebietes nach der Stilllegung des Bergwerks. Unterwegs gab es immer wieder
Stationen mit Informationen über Flora und Fauna, sodass insbesondere
naturinteressierte Besucher*innen auf ihre Kosten kamen.</div>

<div>Rahmenprogramm und Angebote</div>

<div>Das Rahmenprogramm umfasste vielfältige Aktivitäten. Für
Kinder standen Naturspiele, Bastelaktionen und kleine Forscherstationen bereit,
an denen sie auf spielerische Weise den Lebensraum Halde erkunden konnten.
Erwachsene konnten an Kurzvorträgen zu Geologie und Bergbaugeschichte
teilnehmen oder einen Ausblick auf das Gebiet genießen. Kulinarische Stände mit
regionalen Spezialitäten rundeten das Angebot ab und boten Gelegenheit zum
Austausch und Verweilen.</div>

<div>Musikalische Beiträge und Darbietungen lokaler Vereine
sorgten für eine festliche Atmosphäre. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer*innen
trugen dazu bei, dass sich die Gäste wohlfühlten und das Fest als
gemeinschaftliches Erlebnis empfanden.</div>

<div>Bedeutung für die Region</div>

<div>Das Bergfest in Sehnde bot nicht nur ein attraktives
Ausflugsziel, sondern auch einen Anlass, sich mit der wechselvollen Geschichte
der Region auseinanderzusetzen. Die Wiederbelebung der Halde als Freizeit- und
Veranstaltungsort steht beispielhaft für die Transformation ehemaliger
Industriestandorte hin zu lebendigen Begegnungsstätten für die Bevölkerung.</div>

<div>Herkunft und Bedeutung des Begriffs "Bergfest"</div>

<div>Der Begriff "Bergfest" ist in Deutschland in
unterschiedlichen Kontexten gebräuchlich und bezeichnet in seiner
Grundbedeutung eine Feier zur Halbzeit eines längeren Projekts, Zeitraums oder
Vorhabens. Ursprünglich stammt er aus dem Bergbau: Wenn in einer Grube der
Abbau die Mitte des vorgesehenen Feldes erreicht hatte, wurde dies mit einem
Fest begangen. Aus dieser Tradition entwickelte sich die heutige Verwendung,
etwa bei Bauprojekten, im Studium oder bei größeren Filmproduktionen – überall dort,
wo anstrengende Phasen einen symbolischen Wendepunkt erreichen.</div>

<div>Das Bergfest in der Filmwelt</div>

<div>In der Filmproduktion gilt das Bergfest als wichtiger
Meilenstein: Es markiert die Mitte der Dreharbeiten und dient dem Team als
Gelegenheit, gemeinsam innezuhalten, den bisherigen Verlauf zu würdigen und
neue Motivation für die zweite Hälfte zu schöpfen. Häufig wird das Bergfest mit
einer Feier oder einem gemeinsamen Essen begangen, bei dem sich alle
Beteiligten austauschen und den Teamgeist stärken können.</div>

<div>Übertragung auf regionale Feste</div>

<div>Das Prinzip des Bergfestes als "Halbzeitfeier" hat
sich inzwischen in viele andere Bereiche übertragen, etwa auf Wandertouren,
Vereinsjahre oder saisonale Veranstaltungen. Das Bergfest in Sehnde knüpft an
diese Tradition an, indem es als Höhepunkt im regionalen Veranstaltungskalender
nicht nur eine geographische Höhe (die Halde), sondern auch einen symbolischen
Mittelpunkt schafft.</div>

<div>Fazit und Ausblick</div>

<div>Das Bergfest in Sehnde am 10. September 2023 war mehr als
nur ein Ausflug auf die Halde Friedrichshall: Es war ein Fest der Begegnung,
der Geschichte und der gemeinsamen Entdeckung regionaler Identität. Im Rahmen
des Regionsentdeckertages verband es Erlebnis, Bildung und Tradition auf
einzigartige Weise. Die große Beteiligung und das positive Echo zeigen, dass
solche Feste einen wichtigen Beitrag zum Gemeinschaftsgefühl leisten und die
Attraktivität der Region stärken.</div>

<div>Auch künftig wird das Bergfest in Sehnde als fester
Bestandteil der regionalen Kultur weiterleben – als Anstoß für neue
Entdeckungen, als Plattform für Begegnungen und als Symbol für Wandel und
Zusammenhalt in einer sich stetig verändernden Landschaft.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 18:00:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["M’era Luna Festival: Ein unvergessliches Erlebnis für die Schwarze Szene!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000024"><div>M’era Luna Festival Hildesheim 2023</div>

<div>Ein Fest der Schwarzen Szene und der Musikvielfalt</div>

<div>Das M’era Luna Festival in Hildesheim gehört seit vielen
Jahren zu den wichtigsten Treffpunkten der Schwarzen Szene Europas. Jedes Jahr
pilgern Tausende von Musikliebhaber*innen, Modebegeisterten und Freund*innen
der Gothic-Kultur auf das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes
Drispenstedt, um gemeinsam ein Wochenende voller Musik, Kreativität und
Gemeinschaft zu erleben. Das Festival hat sich weit über die Grenzen
Deutschlands hinaus einen Namen gemacht und ist für viele Besucher*innen ein
jährliches Highlight im Kalender. Im Jahr 2023 fand das M’era Luna am 12. und
13. August statt und bot ein ebenso vielfältiges wie hochkarätiges Programm.</div>

<div>Das Festivalgelände und die Atmosphäre</div>

<div>Das Gelände des M’era Luna ist einzigartig: Die weitläufige
Wiese, die von alten Hangars und imposanten Bauten gesäumt wird, bietet nicht
nur reichlich Platz für mehrere Bühnen, sondern auch für einen großen
Mittelaltermarkt, zahlreiche Verkaufsstände und ein großzügiges Campingareal.
Schon beim Betreten des Geländes spürt man die besondere Magie, die von den
aufwändig kostümierten Besucher*innen, der liebevollen Dekoration und den
eindrucksvollen Lichtinstallationen ausgeht. Ob viktorianische Gewänder, futuristische
Outfits oder klassisch schwarze Kleidung – die Vielfalt an Looks und Stilen ist
beeindruckend und macht das M’era Luna zu einem großen Schaulaufen der Szene.</div>

<div>Musikalisches Line-up</div>

<div>Das Herzstück des Festivals bildet wie jedes Jahr das
hochkarätige musikalische Programm. 2023 konnten die Veranstalter*innen erneut
nationale und internationale Größen der Gothic-, EBM-, Industrial- und
Metal-Szene präsentieren. Zu den Headlinern zählten unter anderem:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Within Temptation – Die niederländische
Symphonic-Metal-Band begeisterte mit ihrer eindrucksvollen Show und Sharon den
Adel’s charismatischem Gesang.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->VV (Ville Valo) – Der ehemalige HIM-Frontmann
sorgte für Gänsehautmomente und ließ die Herzen der Dark-Rock-Fans
höherschlagen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Project Pitchfork – Die EBM-Legenden sind fester
Bestandteil der Szene und lockten eine große Fangemeinde vor die Bühne.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Blutengel – Mit einer spektakulären Bühnenshow
und düster-romantischen Klängen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Combichrist – Industrial-Power pur, die das
Publikum zum Tanzen brachte.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Subway to Sally – Die Mittelalter-Rocker sorgten
für ausgelassene Stimmung mit Feuershow und traditionellen Instrumenten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Lord of the Lost – Spätestens nach ihrem
Auftritt beim Eurovision Song Contest 2023 war die Hamburger Band in aller
Munde.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Mono Inc. – Mitreißende Melodien und
energiegeladene Performances begeisterten das Publikum.</div>

<div>Daneben traten viele weitere Szenegrößen und Newcomer*innen
auf, darunter Nachtblut, Letzte Instanz, Solar Fake, Das Ich, Tanzwut,
Agonoize, Zeraphine und viele mehr. Die Vielfalt der Bands deckte ein breites
Spektrum von sanften elektronischen Klängen bis hin zu brachialen Gitarrenriffs
ab.</div>

<div>Rahmenprogramm und Highlights</div>

<div>Neben der Musik bietet das M’era Luna traditionell ein
umfangreiches Rahmenprogramm. 2023 konnten Besucher*innen unter anderem
folgende Angebote erleben:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Mittelaltermarkt – Mit Gaukler*innen,
Handwerksständen und feinen Speisen aus vergangenen Jahrhunderten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Lesungen und Vorträge – Bekannte Autor*innen der
Szene präsentierten ihre Werke oder diskutierten zu aktuellen Themen rund um
Gothic, Musik und Gesellschaft.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Workshops – Ob Tanz, Make-up oder DIY-Mode, hier
konnten alle etwas lernen und sich inspirieren lassen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Shoppingmeile – Unzählige Händler*innen boten
Mode, Schmuck, Accessoires, CDs, Vinyl und Kunst aus allen Bereichen der
Schwarzen Szene an.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Foodtrucks und Verpflegung – Von veganen
Köstlichkeiten bis zu deftigen Spezialitäten fanden alle Festivalgäste etwas
für ihren Geschmack.</div>

<div>Ein weiteres Highlight war wie jedes Jahr der moderne
Gothic-Flohmarkt, auf dem Besucher*innen in entspannter Atmosphäre stöbern und
vielleicht ein neues Lieblingsstück entdecken konnten. Auch das beliebte
Festivalfrühstück am Sonntagmorgen lockte viele aus den Zelten und bot
Gelegenheit für gemeinsames Plaudern.</div>

<div>Die Community: Zusammenhalt und Vielfalt</div>

<div>Was das M’era Luna so besonders macht, ist nicht nur die
Musik, sondern vor allem der Geist der Community. Hier treffen sich Menschen
aus ganz Europa und darüber hinaus, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen
und ihre Individualität zu leben. Die Offenheit, Toleranz und Kreativität, die
das Festival prägen, schaffen eine Atmosphäre, in der sich jede Person
willkommen fühlt – unabhängig vom Stil, Alter oder Herkunft.</div>

<div>Viele Besucher*innen kommen seit Jahren immer wieder, und
für viele ist das Festival nicht nur ein Konzertwochenende, sondern ein echtes
Stück Heimat. Freundschaften werden geschlossen, alte Bekannte treffen sich
wieder und neue Kontakte entstehen ganz selbstverständlich beim Tanzen, Campen
oder in der Warteschlange am Foodtruck.</div>

<div>Nachhaltigkeit und Organisation</div>

<div>Die Veranstalter*innen des M’era Luna legen zunehmend Wert
auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. So wurden auch 2023 wieder zahlreiche
Maßnahmen ergriffen, um das Festival umweltfreundlicher zu gestalten:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Mülltrennungssysteme auf dem gesamten Gelände</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Mehrwegbecher und -geschirr</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Shuttleservices vom Bahnhof Hildesheim zum
Festivalgelände zur Förderung öffentlicher Verkehrsmittel</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Informationskampagnen zum Thema Umweltschutz</div>

<div>Die Organisation des Festivals lief auch 2023 reibungslos.
Sanitäre Anlagen, Security-Teams und medizinische Versorgung waren stets
präsent und sorgten für ein sicheres und angenehmes Erlebnis für alle
Anwesenden.</div>

<div>Besondere Momente 2023</div>

<div>Das Wetter zeigte sich an diesem Wochenende von seiner
besten Seite: Sonne und milde Temperaturen boten optimale Bedingungen. Ein
besonderer Gänsehautmoment war der Auftritt von Within Temptation, als beim
Song „Angels“ tausende Hände im Publikum in die Luft gingen und alle gemeinsam
sangen. Auch das Feuerwerk am Samstagabend bleibt unvergessen und setzte der
Festivalnacht ein leuchtendes Finale.</div>

<div>Die Aftershow-Partys in den Hangars verwandelten das Gelände
bis in die frühen Morgenstunden in einen brodelnden Dancefloor und boten den
perfekten Ausklang für lange Festivaltage.</div>

<div>Ausblick und Bedeutung</div>

<div>Das M’era Luna Festival in Hildesheim hat sich über die
Jahre als einer der wichtigsten Treffpunkte der Schwarzen Szene etabliert. Es
ist mehr als ein Musikfestival – es ist ein lebendiges Statement für Vielfalt,
Toleranz und Gemeinschaftssinn. Auch 2023 bewies das Event eindrucksvoll, wie
Musik, Mode, Kunst und Kultur Menschen verbinden können.</div>

<div>Wer einmal dabei war, spürt noch lange die besondere
Atmosphäre und die Inspiration, die von diesem Wochenende ausgehen. Schon jetzt
fiebern viele dem nächsten M’era Luna entgegen, wenn Hildesheim wieder zur
Hauptstadt der Dunkelromantik wird, voller Musik, Farben, Kreativität und
gelebter Freiheit.</div>

<div>Abschließend bleibt zu sagen: Das M’era Luna 2023 war für
alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis – ein Fest, an das man sich noch
lange erinnert.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 04:42:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schützenfest Algermissen 2023]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000026"><div>Schützenfest Algermissen 2023</div> &nbsp;<div>Tradition, Gemeinschaft und festliche Höhepunkte</div> &nbsp;<div>Das Schützenfest in Algermissen ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens der Gemeinde im Landkreis Hildesheim. Im Jahr 2023 setzte das Fest einmal mehr ein farbenfrohes Zeichen für die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat, den Zusammenhalt der Vereine und lebendige Traditionen. Vom feierlichen Auftakt über musikalische Höhepunkte bis hin zur Proklamation neuer Majestät*innen bot das Schützenfest Algermissen 2023 ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm für Jung und Alt.</div> &nbsp;<div>Geschichte und Bedeutung des Schützenfestes</div> &nbsp;<div>Die Ursprünge des Schützenfestes in Algermissen reichen weit zurück. Schon im 19. Jahrhundert fanden sich Schützengesellschaften zusammen, um ihre Treffsicherheit auf dem Schießstand zu messen und das gesellschaftliche Leben mit Festen zu bereichern. Das Schützenfest entwickelte sich über die Jahre zum zentralen Ereignis im Dorfkalender: Es ist nicht nur sportlicher Wettkampf, sondern vor allem Ausdruck von Gemeinschaft und Heimatverbundenheit.</div> &nbsp;<div>Das Programm 2023 – ein Fest für alle Sinne</div> &nbsp;<div>Das Schützenfest 2023 erstreckte sich traditionell über mehrere Tage und bot ein vielseitiges Programm. Bereits Tage vor dem eigentlichen Festbeginn waren im ganzen Ort emsige Vorbereitungen zu spüren: Die Straßen wurden mit grünen Girlanden, Fahnen und liebevoll geschmückten Bögen dekoriert. An den Vereinsheimen hissten die Schützengesellschaften die Vereinsfahnen, und der Duft von frischem Gebäck, Gegrilltem und Bier lag über dem Dorfplatz.</div> &nbsp;<div>Eröffnung und Festumzug</div> &nbsp;<div>Der Auftakt des Festwochenendes erfolgte am Freitagabend mit dem traditionellen Fassanstich durch den Bürgermeister. Musikkapellen aus Algermissen und der Umgebung sorgten für stimmungsvolle Blasmusik. Am Samstag folgte der farbenprächtige Festumzug, bei dem die Schütz*innen, begleitet von festlich geschmückten Wagen und Uniformierten, durch die Straßen zogen. Begleitet wurde der Zug von den Klängen mehrerer Musikzüge, die die Zuschauer*innen am Straßenrand begeisterten. Kindergruppen, Vereinsdelegationen und Ehrengäste rundeten das bunte Bild ab.</div> &nbsp;<div>Schießwettbewerbe und Proklamation</div> &nbsp;<div>Ein zentrales Element jedes Schützenfestes sind die sportlichen Wettkämpfe. Auf dem Schießstand maßen sich die Mitglieder der Schützengesellschaften und zahlreiche weitere Teilnehmer*innen in verschiedenen Disziplinen – vom Kleinkaliber- bis zum Luftgewehrschießen. Neben erfahrenen Schütz*innen wagten auch viele Hobby-Schütz*innen ihr Glück. Besonders beliebt war das Preisschießen für Gäste und Familien. Die Spannung gipfelte in der feierlichen Proklamation der neuen Schützenkönig*innen, die traditionell am Sonntagabend stattfand und von begeistertem Applaus begleitet wurde.</div> &nbsp;<div>Musik, Tanz und Geselligkeit</div> &nbsp;<div>Das Festzelt war Zentrum des abendlichen Geschehens. Hier sorgten regionale Bands und DJs für ausgelassene Stimmung und ein volles Tanzparkett. Für die Jüngeren gab es eine eigene Kinderdisco, während Traditionsfreunde beim Frühschoppen am Sonntagmorgen auf ihre Kosten kamen. Das Musikprogramm bot einen gelungenen Mix aus volkstümlichen Klängen, modernen Hits und Partysongs, sodass für jede Generation etwas dabei war.</div> &nbsp;<div>Brauchtum und Traditionen</div> &nbsp;<div>Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Erhalt und der Pflege von Bräuchen. So wurden die König*innen mit Schärpen und Ketten geschmückt und unter dem Jubel der Menge geehrt. Die Schützengesellschaften traten in historischen Uniformen auf, und auch die traditionellen Ehrensalutschüsse fehlten nicht. Für viele Menschen im Ort ist das Schützenfest ein Höhepunkt des Jahres und die perfekte Gelegenheit, alte Freundschaften aufzufrischen und neue Bekanntschaften zu schließen.</div> &nbsp;<div>Die Majestät*innen 2023</div> &nbsp;<div>Die Krönung des Schützenfestes 2023 war die Proklamation der neuen Majestät*innen. In einem spannenden Wettkampf konnten sich schließlich folgende Personen durchsetzen:</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Schützenkönig*in: Die höchste Auszeichnung des Festes, vergeben an die treffsicherste Person im Hauptwettbewerb.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Jugendkönig*in: Geehrt wurde die erfolgreichste Nachwuchsschütz*in, die sich im Jugendwettbewerb durchgesetzt hat.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Beste*r Gästeschütz*in: Für die erfolgreichste teilnehmende Person außerhalb der Vereine gab es einen eigenen Preis.</div> &nbsp;<div>Die neuen Majestät*innen wurden mit Musik und Festumzug gefeiert und erhielten ihre Insignien im Rahmen einer feierlichen Übergabe.</div> &nbsp;<div>Gastronomie und Unterhaltung</div> &nbsp;<div>Auch kulinarisch ließ das Schützenfest keine Wünsche offen: Von deftigen Grillgerichten über Kuchenbuffets, Süßigkeitenbuden und einer Bierstraße war für jeden Geschmack gesorgt. Die Fahrgeschäfte auf dem Festplatz, darunter ein nostalgisches Karussell und eine Losbude, sorgten für Begeisterung bei Kindern und Familien. Verschiedene Schausteller*innen und Händler*innen boten Kunsthandwerk, Spielwaren und regionale Spezialitäten an.</div> &nbsp;<div>Gemeinschaft und soziales Engagement</div> &nbsp;<div>Das Fest war nicht nur Treffpunkt für Algermissener*innen, sondern zog auch Gäste aus umliegenden Dörfern und Städten an. Viele Vereine und Initiativen nutzten die Gelegenheit, sich vorzustellen und Spenden für gemeinnützige Projekte zu sammeln. Besonders das Benefizschießen zugunsten lokaler Hilfsprojekte fand großen Anklang.</div> &nbsp;<div>Fazit und Ausblick</div> &nbsp;<div>Das Schützenfest Algermissen 2023 war einmal mehr Beweis für die Lebendigkeit und Gemeinschaftsfreude der Gemeinde. Alte Traditionen wurden gepflegt, neue Ideen fanden ihren Platz, und die Freude am Miteinander war überall spürbar. Viele Besucher*innen blicken schon jetzt voller Vorfreude auf das nächste Fest, das wieder ein Höhepunkt im Jahreslauf von Algermissen sein wird – wenn es heißt: „Gut Schuss!“</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 18:50:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phantasie-Spektakel in Hamelns Altstadt (Mysica Hamelon)]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div>Phantasie-Spektakel in Hamelns Altstadt – Mysica Hamelon 2023</div>

<div>Ein märchenhaftes Fest voller Musik, Magie und Mythen</div>

<div>Mitten im Herzen der Hamelner Altstadt, wo Fachwerkhäuser
Geschichten aus längst vergangenen Zeiten flüstern und gepflasterte Gassen zum
Flanieren einladen, erwachte im Jahr 2023 ein ganz besonderes Spektakel zum
Leben: Mysica Hamelon. Dieses einzigartige Phantasie-Festival verwandelte die
historische Innenstadt für ein Wochenende in eine Bühne für Fantasie, Musik und
zauberhafte Begegnungen, die Groß und Klein gleichermaßen verzauberten.</div>

<div>Ein Fest der Sinne im Zeichen der Phantasie</div>

<div>Wer im Sommer 2023 durch Hamelns Altstadt schlenderte,
konnte seinen Augen kaum trauen: Fabelwesen, edle Ritter, zauberhafte Feen,
Gaukler*innen, Musiker*innen und mutige Abenteurer*innen aus allen Winkeln der
Fantasie belebten die Plätze und Gassen. Das Phantasie-Spektakel Mysica Hamelon
verband verschiedene Welten – von mittelalterlicher Mystik bis hin zu
märchenhafter Magie – und lud Besucher*innen dazu ein, Teil dieses bunten
Treibens zu werden.</div>

<div>Schon am Eingang empfingen imposante Stelzenläufer*innen,
deren prachtvolle Kostüme das sanfte Licht der Nachmittagssonne einfingen, die
Gäste. Düfte von gebrannten Mandeln, würzigem Met und frisch gebackenem Brot
erfüllten die Luft. Zwischen Marktständen und Bühnen verschmolzen Musik,
Theater, Handwerkskunst und kulinarische Genüsse zu einem Fest für alle Sinne.</div>

<div>Musik als Herzschlag des Festes</div>

<div>Einer der Höhepunkte von Mysica Hamelon 2023 war das
vielfältige Musikprogramm. Auf mehreren Bühnen präsentierten sich lokale und
internationale Bands, Solokünstler*innen und Ensembles mit einem breiten
Repertoire – von mittelalterlichen Klängen über Folk und Fantasy bis hin zu
modernen Interpretationen klassischer Melodien. Lauten, Dudelsäcke, Flöten und
Trommeln mischten sich mit elektrischen Gitarren und Synthesizern: Die Musik
entführte das Publikum auf eine Zeitreise durch die Epochen und Phantasiewelten.</div>

<div>Besonders beliebt waren die abendlichen Konzerte auf dem
Marktplatz, bei denen sich die Menge zum Tanzen, Mitsingen und Staunen
versammelte. Die Atmosphäre war elektrisierend, wenn das Licht der Fackeln und
Laternen auf die bunten Kostüme und das fröhliche Treiben fiel. Künstler*innen
wie „Die Zaubersaiten“, das Ensemble „Märchenton“ und die Band „Lichterwald“
sorgten mit ihren Auftritten für Gänsehautmomente.</div>

<div>Künstlerische Vielfalt und Mitmachaktionen</div>

<div>Das Festival verstand sich nicht nur als Bühnenereignis,
sondern als interaktives Erlebnis. Zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene luden dazu ein, selbst kreativ zu werden.
Kreativstände boten Workshops in Maskenbau, Schmuckherstellung, Bogenschießen
und mittelalterlicher Kalligraphie an. Wer wollte, konnte sich in
phantasievolle Gewänder kleiden und bei einem Kostümwettbewerb mitmachen, der
schließlich mit einer großen Parade durch die Altstadt kulminierte.</div>

<div>Schattentheater, Feuershows und Tanzgruppen sorgten für
magische Darbietungen, die Besucher*innen in ihren Bann zogen. Walking Acts in
Form von Drachen, Kobolden, Elfen und anderen Sagengestalten huschten durch die
Straßen und zauberten den Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Besonders bei den
jüngsten Besucher*innen waren die Märchenerzähler*innen beliebt, die an
lauschigen Plätzen zauberhafte Geschichten aus aller Welt zum Besten gaben.</div>

<div>Handwerk, Markt und kulinarische Entdeckungen</div>

<div>Ein fester Bestandteil von Mysica Hamelon war der
phantasievoll gestaltete Markt. Hier konnte man nicht nur außergewöhnliche
Waren und handgefertigte Kunstwerke erwerben, sondern auch alten
Handwerker*innen über die Schulter schauen: Schmiedekunst, Glasblasen, Töpfern
und Holzschnitzerei wurden direkt vor Ort vorgeführt. Händler*innen boten edle
Stoffe, Lederwaren, Schmuck und liebevoll gestaltete Accessoires an, die das
Herz jedes Fantasy-Fans höher schlagen ließen.</div>

<div>Kulinarisch hatte das Fest einiges zu bieten: Neben
traditionellen Speisen aus der Region lockten exotische Speisen und Süßwaren,
die an die Märchen aus 1001 Nacht erinnerten. Für Erfrischung sorgten Met,
Fruchtweine, fantasievoll gemixte Limonaden und heiße Schokoladenspezialitäten.</div>

<div>Die Magie des Miteinanders</div>

<div>Mysica Hamelon war weit mehr als nur eine Veranstaltung – es
war ein Fest des Miteinanders. Menschen aus unterschiedlichsten Lebenswelten,
Generationen und Nationen feierten gemeinsam ihre Liebe zu Geschichten, Mythen
und Musik. Das offene, herzliche Klima wurde von allen Seiten gelobt: Fremde
begegneten einander wie alte Bekannte, und Künstler*innen, Händler*innen sowie
Gäste schufen gemeinsam eine Atmosphäre, die noch lange in Erinnerung bleibt.</div>

<div>Besonders hervorzuheben war die Inklusion aller
Altersgruppen und Lebensentwürfe. Rollstuhlgerechte Zugänge,
familienfreundliche Angebote und eine entspannte Sicherheitspräsenz sorgten
dafür, dass wirklich alle die Magie von Mysica Hamelon erleben konnten.</div>

<div>Nachhaltigkeit und Regionalität als Leitgedanken</div>

<div>Ein Anliegen der Veranstalter*innen war es, das Fest
möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Wiederverwendbare Becher, regionale
Anbieter*innen, Mülltrennung sowie der bewusste Verzicht auf Einwegplastik
zeigten, dass sich Nachhaltigkeit und Fantasie nicht ausschließen müssen. Viele
Stände boten ausschließlich Bio-Produkte an und auch bei der Dekoration wurde
auf natürliche Materialien geachtet.</div>

<div>Abschluss und Ausblick</div>

<div>Als die letzten Klänge über den nächtlichen Marktplatz
wehten und das bunte Lichtermeer langsam erlosch, blieb ein Gefühl von Zauber
und Gemeinschaft in den Straßen zurück. Mysica Hamelon 2023 hat ein deutliches
Zeichen gesetzt: Die Hamelner Altstadt ist ein Ort, an dem Historie und
Fantasie, Realität und Magie auf wundervolle Weise verschmelzen können.</div>

<div>Die Resonanz der Besucher*innen war überwältigend positiv
und schon vor Ende des Spektakels wurde der Wunsch laut, das Festival fest im
Veranstaltungskalender der Stadt zu verankern. Die Vorfreude auf eine erneute
Ausgabe von Mysica Hamelon ist groß – und so darf man gespannt sein, welche
Abenteuer und Wunder das nächste Phantasie-Spektakel in Hameln bereithalten
wird.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 18:39:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[M’era Luna 2022 – Ein Festivalbericht]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div>M’era Luna 2022 – Ein Festivalbericht</div> &nbsp;<div>Zwischen Mystik, Musik und Gemeinschaft: Rückblick auf das M’era Luna Festival 2022</div> &nbsp;<div>Einleitung</div> &nbsp;<div>Jedes Jahr verwandelt sich der Flugplatz Hildesheim-Drispenstedt in eine dunkelbunte Oase für Freund*innen der Alternative-, Gothic- und Elektro-Szene: Das M’era Luna Festival gilt als eines der wichtigsten Szene-Ereignisse Europas. Nach pandemiebedingter Pause kehrte das Festival 2022 zurück und wurde zum emotionalen Treffpunkt für Musikliebhaber*innen, Künstler*innen und all jene, die das Außergewöhnliche suchen.</div> &nbsp;<div>Das Festivalgelände und Atmosphäre</div> &nbsp;<div>Bereits bei der Ankunft wehte ein Hauch von Magie über das Gelände. Die Kulisse aus alten Hangars, weiten Feldern und der sorgsam dekorierten Mainstage schuf ein Ambiente, das seinesgleichen sucht. Dunkel gekleidete Gestalten, aufwendig geschminkt und kunstvoll gewandet, schlenderten zwischen den Ständen, an denen alles von viktorianischer Mode bis zu schwarzer Kunst angeboten wurde. Trotz der düsteren Optik herrschte eine heitere und herzliche Stimmung – die Szene zeigte sich offen, tolerant und einladend.</div> &nbsp;<div>Line-Up und musikalische Highlights</div> &nbsp;<div>Wie jedes Jahr glänzte das M’era Luna 2022 mit einer beeindruckenden Auswahl an internationalen und nationalen Bands aus den Bereichen Gothic, Industrial, EBM, Darkwave, Metal und verwandten Genres. Die Headliner sorgten für Gänsehaut-Momente und ausgelassene Feierstimmung.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->The Sisters of Mercy brachten mit ihren ikonischen Klassikern die Menge zum Brodeln und erinnerten daran, warum sie zu den unumstößlichen Legenden des Genres zählen.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->VNV Nation lieferten eine energiegeladene Show mit tanzbaren Hymnen und emotionalen Balladen, bei denen die Zuschauenden textsicher mitsangen.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->ASP boten mit ihrer theatralischen Inszenierung und tiefgründigen Texten ein audiovisuelles Erlebnis der Extraklasse.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Project Pitchfork, seit Jahren Szene-Größen, bewiesen erneut, wie vielfältig und zeitlos düstere elektronische Musik sein kann.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Lord of the Lost begeisterten mit einer explosiven Performance, die von harten Gitarrenriffs bis zu melancholischen Momenten reichte.</div> &nbsp;<div>Daneben sorgten viele weitere Acts wie [:SITD:], Blutengel, Combichrist, Faun oder Mono Inc. für eine musikalische Bandbreite, die von elektronischer Härte bis zu mittelalterlichen Klängen reichte.</div> &nbsp;<div>Vielfalt abseits der Bühnen</div> &nbsp;<div>Das M’era Luna ist weit mehr als ein Musikfestival. Zahlreiche Lesungen, Modenschauen, Workshops und ein Gothic-Flohmarkt erweiterten das Programm. Besonders beliebt waren die Mittelaltermeile mit Gauklern und Handwerkenden sowie das vielfältige Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten – vom veganen Foodtruck bis zur traditionellen Bratwurst.</div> &nbsp;<div>Ein Highlight bildete der traditionelle M’era Luna Catwalk, auf dem Besucher*innen in aufwendigen Outfits ihre Kreativität und Individualität präsentierten. Die Mode reichte von viktorianischer Eleganz über Cyber-Styles bis hin zu Steampunk und postapokalyptischen Fantasien.</div> &nbsp;<div>Gemeinschaft und Szenegefühl</div> &nbsp;<div>Ein zentrales Element des Festivals war die besondere Gemeinschaft, die sich unter den Teilnehmenden formte. Fremde wurden in Gespräche verwickelt, neue Freundschaften geschlossen und alte Bekannte wiedergetroffen. Die Offenheit, gegenseitige Akzeptanz und der Respekt gegenüber verschiedensten Lebensentwürfen prägten das Miteinander. Für viele war das M’era Luna 2022 nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern ein Stück Heimat.</div> &nbsp;<div>Organisation, Sicherheit und Nachhaltigkeit</div> &nbsp;<div>Trotz der Herausforderungen der vergangenen Jahre überzeugte das Organisationsteam mit einem durchdachten Hygienekonzept, reibungslosen Abläufen und freundlichem Personal. Die sanitären Anlagen waren stets gepflegt, und die Sicherheitskräfte sorgten dezent, aber bestimmt für ein entspanntes Festivalerlebnis. Besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Nachhaltigkeit – zahlreiche Aktionen zur Müllvermeidung und Wiederverwertung wurden angeboten, und wiederbefüllbare Trinkbehälter waren auf dem Gelände Standard.</div> &nbsp;<div>Fazit</div> &nbsp;<div>Das M’era Luna 2022 war ein triumphales Comeback nach der Pandemiepause. Es zeigte, wie wichtig Musik, Kreativität und Gemeinschaft als verbindende Elemente gerade in schwierigen Zeiten sind. Mit seinem vielfältigen Programm, der besonderen Atmosphäre und der unvergleichlichen Energie war das Festival ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten. Die Vorfreude auf das kommende Jahr ist bereits jetzt spürbar – das M’era Luna bleibt ein magischer Fixpunkt im Kalender der schwarzen Szene.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 06:31:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mittelalterfest Hohenweststedt]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div>Großes Mittelalter &amp; Spektakel in Hohenwestedt</div>

<div>Ein Fest der Zeitreise, Fantasie und Gemeinschaft</div>

<div>Wenn das kleine Hohenwestedt im Herzen Schleswig-Holsteins
zum „Großen Mittelalter &amp; Spektakel“ lädt, verwandelt sich die sonst
beschauliche Gemeinde in eine lebendige Bühne für Ritter, Gaukler,
Handwerkskunst und Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit. Die
Veranstaltung lockt Jahr für Jahr zahlreiche Besucher*innen aus der Region und
weit darüber hinaus an und hat sich längst als kulturelles Highlight im
Veranstaltungskalender etabliert.</div>

<div>Die Magie des Mittelalters erwacht zum Leben</div>

<div>Während des Festivals wird Geschichte spürbar. Die
Besucher*innen tauchen ein in das bunte Treiben einer mittelalterlichen
Marktstadt, in der zwischen duftenden Gewürzständen, handgefertigten Waren und
klirrendem Schwertgeklirr ein Gefühl von Abenteuer und Entdeckungslust
aufkommt. Authentisch gekleidete Händler*innen, Musiker*innen und
Darsteller*innen lassen den Alltag vergangener Jahrhunderte lebendig werden.
Wer möchte, kann sich selbst in mittelalterliche Gewänder hüllen, an
Mitmach-Workshops teilnehmen oder sich von den kulinarischen Spezialitäten aus
jener Zeit verführen lassen.</div>

<div>Ein Markt voller Entdeckungen</div>

<div>Das Herzstück des Spektakels bildet der große
Mittelaltermarkt, auf dem alte Handwerkskünste, traditionelle Waren und
kreative Kunstwerke präsentiert werden. Schmied*innen bearbeiten
eisenfunkenstiebend ihre Werkstücke, Töpfer*innen formen kunstvolle Gefäße und
Lederer*innen zeigen, wie aus rohem Leder nützliche Alltagsgegenstände
entstehen. An den Ständen können Besucher*innen den Handwerker*innen nicht nur
über die Schulter schauen, sondern auch selbst Hand anlegen – sei es beim
Münzprägen, Filzen oder Korbflechten.</div>

<div>An vielen Ecken sorgen Gaukler*innen und Jongleur*innen für
Staunen und Heiterkeit, während Märchenerzähler*innen Klein und Groß mit ihren
Geschichten in den Bann ziehen. Die Gerüche von frisch gebackenem Brot,
Grillfleisch und würzigen Suppen ziehen über das Gelände und laden zum
Verweilen ein. Wer Lust auf Süßes hat, wird an Honigständen, bei kandierten
Früchten oder am Stand mit Met und Gewürzwein fündig.</div>

<div>Ritterturniere und Schaukämpfe</div>

<div>Ein besonderes Highlight des Festes sind die imposanten
Ritterspiele. In aufwendig gestalteten Turnieren messen sich die Ritter*innen
hoch zu Ross im Lanzenstechen, Schwertkampf und Bogenschießen. Die donnernden
Hufe, spritzende Erde und das Scheppern der Rüstungen sorgen für echtes
Gänsehautfeeling. Die Kämpfer*innen zeigen nicht nur ihre Kräfte, sondern
beweisen auch Geschick und Mut. Zwischen den Turnieren stehen die tapferen
Frauen und Männer für Fragen bereit, erklären ihre Ausrüstung und lassen Kinder
selbst einmal einen Helm oder ein Kettenhemd anprobieren.</div>

<div>Für Fans der Geschichte gibt es zudem Vorführungen, in denen
das mittelalterliche Leben anschaulich und mit viel Liebe zum Detail
präsentiert wird. Von Alltagsgegenständen über Waffenkunde bis hin zu
mittelalterlichen Tänzen wird vieles erklärt und vorgeführt. So wird das Leben
im Mittelalter für die ganze Familie greifbar, nachvollziehbar und lebendig.</div>

<div>Musik, Tanz und Feuershows</div>

<div>Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Musik- und
Tanzdarbietungen, die das Festgelände in Schwingung versetzen. Mittelalterliche
Bands und Spielleute mit Dudelsack, Schalmei und Trommel bringen die Menge zum
Tanzen. Mitreißende Refrains, wilde Tänze und das rhythmische Klatschen der
Besucher*innen erfüllen den Platz – und wenn dann abends die Feuershows
beginnen, legt sich eine ganz besondere Magie über Hohenwestedt.</div>

<div>Die Feuerkünstler*innen ziehen mit Fackeln, Feuerschlucken
und kunstvollen Choreografien das Publikum in ihren Bann. Lodernde Flammen,
Funkenregen und kunstvolle Figuren erhellen die Nacht und machen das
Mittelalter &amp; Spektakel auch nach Sonnenuntergang zu einem unvergesslichen
Erlebnis.</div>

<div>Für Kinder und Familien</div>

<div>Gerade für Familien ist das Fest ein echtes Abenteuer.
Kinder können sich beim Bogenschießen, Armbrustschießen oder Hufeisenwerfen
ausprobieren, an kreativen Bastelstationen ihre eigenen Schilde bemalen oder
sich auf der Strohburg austoben. Kindgerechte Führungen, Märchenstunden und
kleine Ritterprüfungen sorgen dafür, dass die jungen Besucher*innen spielerisch
in die Welt des Mittelalters eintauchen können.</div>

<div>Vielfalt und Inklusion</div>

<div>Das Mittelalter &amp; Spektakel in Hohenwestedt legt großen
Wert auf Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Die Veranstaltenden achten
darauf, ein breites Programm für alle Altersgruppen und Interessen zu bieten.
Barrierefreie Zugänge und Angebote für Menschen mit Behinderung gehören ebenso
dazu wie geschulte Helfer*innen, die gerne Auskunft geben oder Unterstützung
bieten. Auch auf Nachhaltigkeit wird Wert gelegt: Viele Stände und
Anbieter*innen setzen auf regionale Produkte und umweltfreundliche Verpackungen.</div>

<div>Ein Fest der Gemeinschaft</div>

<div>Über allem steht jedoch das Gefühl der Gemeinschaft. Das
Fest ist ein Treffpunkt für Freund*innen, Familien und Mittelalterbegeisterte
aus ganz Deutschland. Der Austausch mit Gleichgesinnten, das gemeinsame
Staunen, Lachen und Feiern machen das Spektakel zu einem besonderen Erlebnis.
Viele Besucher*innen kommen Jahr für Jahr wieder, manche gar in aufwendigen
Kostümen, um Teil dieser einzigartigen Atmosphäre zu sein.</div>

<div>Fazit: Ein unvergesslicher Ausflug ins Mittelalter</div>

<div>Das „Große Mittelalter &amp; Spektakel“ in Hohenwestedt ist
weit mehr als eine bloße Reinszenierung – es ist eine Einladung zur Zeitreise,
zum Mitmachen und zum Entdecken. Das Fest begeistert durch Authentizität, Liebe
zum Detail und die Möglichkeit, Geschichte mit allen Sinnen zu erleben. Ob als
Familie, Gruppe von Freund*innen, Geschichtsinteressierte oder einfach auf der
Suche nach einem außergewöhnlichen Wochenenderlebnis – hier finden alle ihr
ganz persönliches Abenteuer. Wer einmal durch die bunten Gassen geschlendert,
den Duft von Lagerfeuer und Gewürzen eingeatmet und das Lachen der
Gaukler*innen genossen hat, wird die Faszination dieses Festes nie vergessen.</div>

<div>Ein Besuch in Hohenwestedt während des Mittelalter &amp;
Spektakels ist ein Ausflug voller Eindrücke, Inspiration und Freude – ein
Erlebnis, das verbindet und begeistert. Wer das Mittelalter hautnah und
lebendig erleben will, sollte sich dieses Fest nicht entgehen lassen!</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 17:36:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WDR 4 sing(t) mit Guildo Horn]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><span class="fs10lh1-5">WDR 4 sing(t) mit Guildo in Lippstadt: Mitsing-Konzert und
Popklassiker</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Ein Abend voller Musik, Freude und Gemeinschaft am 3.
April 2022 im Stadttheater Lippstadt</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Veranstaltungsüberblick</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Am Sonntag, den 3. April 2022 um 18 Uhr, lädt das
Stadttheater Lippstadt zum besonderen Mitsing-Event „WDR 4 sing(t) mit Guildo“
ein. Unter der Leitung von Guildo Horn, der in die Rolle des Zeremonienmeisters
„Gotthilf Horn“ schlüpft, erwartet die Besucher*innen ein lebendiger Abend im
Zeichen bekannter Hits und gemeinsamer Freude am Singen.</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Konzert-Highlights</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Guildo Horn, begleitet von seiner Kombo „Die Orthopädischen
Strümpfe“, führt das Publikum durch eine bunte Mitsingreise quer durch die
größten WDR 4 Lieblingshits der 60er, 70er und 80er Jahre. Erwartet werden
Klassiker wie „Hey Jude“, „YMCA“, „Waterloo“ und „(I’ve Had) The Time Of My
Life“. Darüber hinaus stehen Kultbands und Künstler wie Simon &amp; Garfunkel,
Queen, Eurythmics, Beatles und ABBA auf dem musikalischen Programm.</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Der Gastgeber: Guildo Horn</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Guildo Horn ist weit mehr als Entertainer und Musiker: Er
ist Diplompädagoge, Multiinstrumentalist, Genussmensch, Musical- und
Operettendarsteller – ein kreativer Tausendsassa. Internationale Bekanntheit
erlangte er 1998 beim Eurovision Song Contest, wo er mit „Guildo hat euch
lieb!“ den siebten Platz belegte. Für dieses Konzert verspricht er, ein
geduldiger und warmherziger Chorleiter zu sein und gemeinsam mit den
Besucher*innen stimmgewaltig durch drei Jahrzehnte Popgeschichte zu führen.</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Wichtige Informationen</span></div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs10lh1-5">· &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Datum: Sonntag, 3. April 2022</span></div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs10lh1-5">· &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Uhrzeit: 18 Uhr</span></div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs10lh1-5">· &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Ort: Stadttheater Lippstadt</span></div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs10lh1-5">· &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Preis: € 27,-</span></div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs10lh1-5">· &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Veranstalter: KWL Kultur und Werbung Lippstadt
GmbH</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Kartenverkauf</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Tickets sind erhältlich bei der Kulturinformation Lippstadt
im Rathaus (Telefon: 02941 58511, E-Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de,
Öffnungszeiten: Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr) sowie online über Vibus-Tickets.</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Fazit</span></div>

<div><span class="fs10lh1-5">Das Mitsing-Konzert ist eine Einladung an alle, die Freude
an Musik und Gemeinschaft haben. Ob Popfan, Chorstimme oder spontane*r
Mitsinger*in – an diesem Abend stehen der gemeinsame Spaß und die verbindende
Kraft des Gesangs im Mittelpunkt.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 08:27:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Warum ver.di die Finanzkontrolle gegen Schwarzarbeit aufmischen will!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Berlin, 12.01.2021</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">"Das Mindestlohngesetz, das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und das vor wenigen Tagen in Kraft getretene Arbeitsschutzkontrollgesetz können ihre Wirkung nur dann entfalten, wenn auch die Finanzkontrolle gegen Schwarzarbeit gut funktioniert", betont die stellvertretende ver.di-Vorsitzende</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Christine Behle. Um die Wirksamkeit der Finanzkontrolle zu verbessern, müssten zügig Maßnahmen erfolgen, mit denen die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) arbeitsfähig gemacht und von der ausufernden Bürokratie befreit</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">werde. Dazu sei eine schnelle Verbesserung der Personalsituation dringend erforderlich. Die Zollverwaltung benötige in den nächsten zehn Jahren rund 20.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das erforderliche Personal müsse sowohl durch den Zoll ausgebildet als auch extern gewonnen werden. Hierzu bedürfe es neuer</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Einstellungs- und Personalentwicklungskonzepte. Um diese Herausforderung meistern zu können, sei höchste Flexibilität bei der Gewinnung und Ausbildung von Nachwuchskräften und bei externen Einstellungen erforderlich.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">"Das Bundesfinanzministerium muss dafür Sorge tragen, dass die Zollverwaltung ihren Kontrollaufgaben umfänglich und effizient nachkommen kann", so Behle. "Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, dass die Einhaltung der Gesetze mit dem nötigen Nachdruck verfolgt wird. Dies geschieht bisher nur ungenügend. Gerade die Kontrolle des Mindestlohns erfolgt bei Weitem nicht im notwendigen Ausmaß." Die Struktur der Finanzkontrolle Schwarzarbeit werde seit 2004 nur schleppend fortentwickelt. Jetzt müsse schnell und konsequent gehandelt und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit arbeitsfähig gemacht werden.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:19:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angeblicher Familienaktivist treibt im Internet und in der Öffentlichkeit sein böses Spiel]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><span class="fs12lh1-5 cf1">Es ist kaum zu glauben aber leider wahr, ein junger Mann (J.L) treibt sein unwesen im Raum Berlin.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1">Der sogenannte Familienaktivist ist kräftig dabei, Anwälte und Gerichte zu beschäftigen. Nach unseren Informationen begeht dieser Mann über die Sozialen Medien und in der öffentlichkeit massive Straftaten.</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Der Familienaktivist äußert sich in den sozialen Medien mit vielen Fake News und mit massiven Verleumdungen von Vereinen die sich für Familien einsetzen.</span></span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1">Hier gerät zum Beispiel nach seiner Meinung die kriminelle Jugendhilfeträger Einhorn gGmbH in den Vordergrund. Das dies die Unwahrheit ist zeigen uns die Beweise die uns vorgelegt worden sind.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1">Des weiteren fälscht dieser Mann die Unterschriften von einer Poltikerin. Selbst Rechtsanwälte und Jugendamtsmitarbeiter werden von ihm ins schlechte Licht gerückt.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1">Klar ist es gibt immer wieder schwarze Schafe, doch was dieser Mann treibt ist wirklich unterste Schublade.</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Es gibt viele Menschen die durch diesen Mann ins schlechte Licht gerückt worden sind.</span></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1">Wir Warnen daher hier auf unserer Seite dringend vor diesem jungen Mann. Wir hoffen dass die Staatsanwaltschaft diesen Herrn schnellstens aus dem Verkehr zieht, denn es ist wirklich unfassbar, das selbst eine</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Unterlassungserklärung</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">nichts gebracht hat.</span><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1"><img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/5e6e9d16ba7b4d4196610af618974b8c" width="1" height="1" alt=""></span><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><br></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 18:17:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Landeskabinett benennt Gesamtkoordinator für Rückholung der Asse-Fässer]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5"><span class="cf1">Um die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II konzentriert und zügig genehmigen zu können, hat das Landeskabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen, eine zentrale Koordinierungsstelle für die Rückholung der Asse-Fässer zu schaffen. Die Koordinierungsstelle mit einem Gesamtkoordinator / einer Gesamtkoordinatorin und einer eigenen Geschäftsstelle soll im Umweltministerium eingerichtet werden. Gesamtkoordinator/in soll jeweils die mit der Leitung der Abteilung 4 „Atomaufsicht und Strahlenschutz" des Umweltministeriums beauftragte Person sein. Dies ist aktuell Andreas Sikorski.</span><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Die Rückholung der in dem ehemaligen Salzbergwerk Asse II gelagerten atomaren Fässer ist beschlossene Sache und erklärtes Ziel nahezu aller beteiligten Akteure. Betreiberin der Schachtanlage Asse II ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Sie hat angekündigt, viele Genehmigungen dieses äußerst komplexen Rückhol-Verfahrens mit bestmöglicher Konzentrationswirkung beantragen zu wollen. Die sogenannte Lex Asse (§ 57 b des Atomgesetzes) bietet dafür den erforderlichen Rechtsrahmen, der das sonst hier erforderliche Planfeststellungsverfahren ersetzt und dadurch eine höhere Genehmigungseffizienz gewährleisten soll.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Umweltminister Olaf Lies: „Die Rückholung des Atommülls aus der Asse ist alternativlos. Daher hat die zügige und sichere Rückholung der Asse-Fässer für mich oberste Priorität. Mit dem Gesamtkoordinator und der neuen Geschäftsstelle schaffen wir eine starke und effiziente Organisationseinheit, um die Rückholung der Fässer mit Hochdruck voranzutreiben. Hier sollen alle Fäden dieses hochkomplexen Genehmigungsverfahrens zusammenlaufen. Planung, Umsetzung und Kommunikation werden an zentraler wie auch an öffentlicher Stelle vereint. Unterschiedlichste Akteure auf den Ebenen der Verwaltung, der Politik, der Verbände, der Bürgerinitiativen und nicht zuletzt der Zivilgesellschaft erhalten hier eine zentrale Anlaufstelle."</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Um die Rückholung der rund 130.000 Fässer rechtlich umzusetzen, müssen unterschiedlichste Genehmigungsbehörden als Träger öffentlicher Belange auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene eng zusammenarbeiten. Zentrale Genehmigungsbehörde und damit zuständig für das atomrechtliche Trägerverfahren, ist das Niedersächsische Umweltministerium.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Lies: „Für dieses Mammutprojekt gibt es keine Blaupause. Wir betreten hier genehmigungsrechtliches Neuland. Kosten und personeller Aufwand sind enorm. Umso wichtiger ist es, dass es für dieses Jahrzehnt andauernde, hoch komplizierte und äußerst sensible Infrastrukturprojekt schlagkräftige und verlässliche Strukturen gibt, um das Verfahren voranzutreiben und die Sicherheit der Menschen, der Umwelt und künftiger Generationen zu gewährleisten."</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs10lh1-5 cf1">Hintergrund: Der Bund hatte in § 57b Atomgesetz (AtG) bereits 2008 festgeschrieben, die Schachtanlage Asse II unverzüglich stillzulegen. Seit 2009 wird das Bergwerk nach den Vorschriften des Atom- und Bergrechtes betrieben. Seit 2013 gibt es zusätzlich den gesetzlichen Auftrag, die dort lagernden radioaktiven Abfälle vor der Stilllegung zurückzuholen. Die Rückholung darf nur abgebrochen werden, wenn deren Durchführung für die Bevölkerung und die Beschäftigten aus radiologischen oder sonstigen sicherheitsrelevanten Gründen nicht vertretbar ist. Die Rückholung der rund 130.000 Asse-Fässer soll nach Aussage der BGE 2033 starten. Gegenwärtig wird bis zum Beginn der Rückholung mit Kosten von rund 3,35 Milliarden Euro gerechnet. Die Finanzierung liegt beim Bund. Mit der endgültigen Schließung der Schachtanlage Asse II wird frühestens 2050 gerechnet.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:14:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Land investiert 20 Millionen Euro in E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div>Elektromobilität in Niedersachsen: Zukunftssichere Mobilität
trotz Pandemie</div>

<div>Strategien, Investitionen und Ziele für eine emissionsarme
Zukunft</div>

<div>Niedersachsen setzt gezielt auf den Ausbau der
Elektromobilität – auch und gerade in herausfordernden Zeiten wie der
anhaltenden COVID-19-Pandemie. Mit einem klaren Bekenntnis zur nachhaltigen
Transformation des Verkehrssektors verfolgt das Land einen mehrgleisigen
Ansatz, um den Umstieg auf elektrische Antriebe zu beschleunigen und einen
aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</div>

<div>Konkrete Maßnahmen und finanzielle Förderung</div>

<div>Um die Elektromobilität entscheidend voranzubringen, stellt
Niedersachsen insgesamt 20 Millionen Euro bereit. Diese Mittel stammen sowohl
aus dem Corona-Sondervermögen als auch aus den regulären Haushaltsmitteln für
Elektromobilität. Im Zentrum der Strategie steht die sukzessive Umstellung des
landeseigenen Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge. Parallel dazu wird eine moderne
Ladeinfrastruktur an allen Dienststellen des Landes aufgebaut und erweitert.</div>

<div>Politischer Hintergrund und Motivation</div>

<div>Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hebt hervor, dass
Unternehmen in der Pandemie häufig Investitionen in emissionsarme Fahrzeuge und
die entsprechende Infrastruktur zurückstellen oder ganz aufgeben müssen.
Niedersachsen will mit gutem Beispiel vorangehen und dem Nachfragerückgang
entgegenwirken, indem das Land selbst in E-Fahrzeuge investiert. Dadurch soll
nicht nur die Wirtschaft gestützt, sondern auch dem Klimaschutz Rechnung
getragen werden.</div>

<div>Emissionsreduktion und Klimaschutzziele</div>

<div>Die Landesregierung verfolgt das Ziel, durch einen hohen
Anteil emissionsfreier oder -armer Fahrzeuge den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor
signifikant zu senken. Bis 2030 sollen in Deutschland mindestens 40 Prozent der
CO2-Emissionen im Verkehr eingespart werden. Das Land Niedersachsen sieht die
Ausweitung der Elektromobilität als zentralen Baustein, um diese Vorgabe zu
erreichen.</div>

<div>Vorbildfunktion und nachhaltige Transformation</div>

<div>Der Transformationsprozess hin zu einer CO2-armen Mobilität
wird von der Landesregierung als gemeinsame Aufgabe gesehen, die sowohl
wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bringt. Die Pandemie und der
Klimaschutz werden dabei ausdrücklich nicht als Gegensätze betrachtet, sondern
als gleichrangige Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt.</div>

<div>Adressat*innen und Geltungsbereich</div>

<div>Das neue Programm richtet sich an sämtliche Dienststellen
des Landes Niedersachsen. Bei jeder Neuanschaffung oder dem turnusmäßigen
Austausch von Fahrzeugen sollen bevorzugt E-Fahrzeuge in Betracht gezogen
werden, sofern dies technisch und wirtschaftlich möglich ist.</div>

<div>Ausblick</div>

<div>Mit konsequenten Investitionen, vorausschauender
Infrastrukturpolitik und einem klaren Bekenntnis zur Elektromobilität stellt
sich Niedersachsen als bundesweites Vorbild für zukunftsfähige und nachhaltige
Mobilität auf. Das Land signalisiert damit Entschlossenheit, die
Herausforderungen der Pandemie zu nutzen, um langfristig eine emissionsarme
Verkehrswende zu realisieren.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:10:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues E-Lastenrad für Bocholt: Frauenname gesucht!]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div>Zweites freies Lastenrad für Bocholt: Namenswettbewerb
gestartet</div>

<div>Bocholter*innen können Vorschläge einreichen und
Gutscheine gewinnen</div>

<div>Neues E-Lastenrad für Bocholt</div>

<div>In Bocholt wird es bald ein zweites „freies Lastenrad“
geben, das allen Bocholter Bürger*innen kostenfrei zur Verfügung steht. Nach
dem Erfolg von „Georg“, das seit 2015 unterwegs ist, freut sich das
Umweltreferat besonders auf die baldige Verstärkung: Ein E-Lastenrad der Marke
„Babboe“, das sich durch seine drei Räder und die konsequente Ausrichtung auf
die Bedürfnisse junger Familien auszeichnet.</div>

<div>Besonderheiten des neuen Babboe-Lastenrads</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Das Babboe-Rad ist elektrisch unterstützt und
ermöglicht ein komfortables Fahren auch mit schwerer Beladung.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Bis zu vier Kinder können gleichzeitig
transportiert werden – ideal für Familien oder Gemeinschaftsfahrten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Das Fahrrad wurde mit Fördermitteln des Landes
NRW angeschafft und trägt zur umweltfreundlichen Mobilität in Bocholt bei.</div>

<div>Stadtbaurat Daniel Zöhler ist überzeugt, dass das neue Rad
genauso gefragt sein wird wie „Georg“: Mit dem Babboe ist man nicht nur
schneller, sondern auch umweltfreundlicher unterwegs.</div>

<div>Namenswettbewerb: Kreativität ist gefragt</div>

<div>Das Umweltreferat sucht aktuell einen passenden Frauennamen
für das neue Lastenrad – idealerweise mit Bezug zu Bocholt. Während bei „Georg“
die St. Georgskirche und der St. Georgs Brunnen Vorbild waren, soll diesmal ein
weiblicher Name die Verbundenheit zur Stadt zeigen. Namensvorschläge werden von
den Bocholter Bürger*innen samt kurzer Begründung für den Bezug zu Bocholt
gewünscht.</div>

<div>So funktioniert die Teilnahme:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Namensideen mit Begründung per E-Mail an:
a.theurich@mail.bocholt.de</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Oder per Post an das Umweltreferat der Stadt
Bocholt, Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58, 46395 Bocholt</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Einsendeschluss: Mittwoch, 20. Januar 2021</div>

<div>Die Person mit dem besten Vorschlag darf das E-Lastenrad als
erste*r nutzen und erhält einen 50-Euro-Gutschein für ein Bocholter Restaurant
nach Wahl.</div>

<div>Weitere Informationen &amp; Kontakt</div>

<div>Wer in der Zwischenzeit das bisherige Lastenrad „Georg“
ausleihen möchte, kann dies weiterhin an der RADStation Bocholt
(Josef-Jacobs-Platz 2, 46399 Bocholt, Tel. 02871/25131020 oder 0151 12276282,
E-Mail: radstation@buengern-technik.de) tun.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:08:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://sagmalseltsam.de/blog/?neues-e-lastenrad-fuer-bocholt--frauenname-gesucht-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das MPS Lühmühlen 2019 begeisterte mit Musik, Shows und mittelalterlicher Atmosphäre Jung und Alt]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"><div>MPS Lühmühlen 2019 – Kurzfassung</div>

<div>Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum am 14. und 15.
September 2019</div>

<div>Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum (MPS) in Lühmühlen
fand am 14. und 15. September 2019 statt und lockte Tausende Besucher*innen in
den kleinen Ort in der Lüneburger Heide. Die Veranstaltung war ein Fest für
Mittelalterfans und Freund*innen phantasievoller Unterhaltung gleichermaßen.
Mit einer einzigartigen Mischung aus Live-Musik, Gauklerkunst, Ritterturnieren,
Handwerkskunst und kulinarischen Genüssen verwandelte sich das
Veranstaltungsgelände in eine farbenfrohe, lebendige Welt längst vergangener
Zeiten.</div>

<div>Das Festgelände</div>

<div>Das Gelände in Lühmühlen war großzügig gestaltet und bot
zahlreiche Stände, Zelte und Bühnen. Besucher*innen konnten durch farbenfrohe
Marktstraßen schlendern, an Tavernen einkehren und mittelalterliche Waren
bestaunen. Die liebevollen Details in der Dekoration, von Fahnen bis hin zu
hölzernen Schildern, trugen zur authentischen Atmosphäre bei.</div>

<div>Musik und Unterhaltung</div>

<div>Einer der Höhepunkte des MPS sind die zahlreichen
Musikauftritte. Am Wochenende spielten bekannte Bands der Mittelalterszene,
darunter Faun, Saltatio Mortis, Versengold, Feuerschwanz und Cultus Ferox. Die
Konzerte begeisterten das Publikum mit einer bunten Mischung aus
mittelalterlichen Klängen, Rock, Folk und modernen Einflüssen. Tanzen,
Mitsingen und ausgelassene Stimmung waren garantiert.</div>

<div>Gaukler, Feuerspucker, Jongleur*innen und Comedians boten
auf kleineren Bühnen und mitten im Publikum ein abwechslungsreiches Programm.
Besonders beliebt waren die Feuershows in der Dunkelheit, die mit artistischer
Kunst und spektakulären Effekten für Staunen sorgten.</div>

<div>Ritterturniere und Schaukampf</div>

<div>Das Ritterturnier war ein weiteres Highlight des
Wochenendes. In aufwändigen Rüstungen traten Ritter auf ihren Pferden in
verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: Lanzenstechen, Schwertkampf und
Geschicklichkeitsprüfungen. Die Turnierarena war stets gut gefüllt, das
Publikum feuerte die tapferen Reiter*innen an und erlebte rasante Action.</div>

<div>Daneben konnten Besucher*innen Schaukampfvorführungen
erleben, bei denen unterschiedliche Kampftechniken und historische Waffen zum
Einsatz kamen. Die Darsteller*innen erklärten Hintergründe zu den Vorführungen
und standen für Fragen zur Verfügung.</div>

<div>Mittelaltermarkt und Handwerk</div>

<div>Ein großer Mittelaltermarkt mit zahlreichen Ständen lud zum
Stöbern ein. Handwerker*innen demonstrierten alte Techniken wie Schmieden,
Töpfern, Gerben oder Kettenhemd-Flechten. Kunstvolle Schmuckstücke, Lederwaren,
Gewandungen und Trinkhörner konnten erworben werden. Wer Lust hatte, konnte
sich im Bogenschießen versuchen oder an Mitmachaktionen teilnehmen.</div>

<div>Kulinarisches Angebot</div>

<div>Das MPS Lühmühlen 2019 bot ein vielfältiges Speisen- und
Getränkeangebot: Deftige Fleischgerichte, vegetarische und vegane Speisen,
frisches Brot, Süßspeisen, Met, Bier und Kräuterlimonaden sorgten für das
leibliche Wohl. Viele Speisen wurden nach historischen Rezepten zubereitet und
an rustikalen Tavernen ausgeschenkt.</div>

<div>Familienfreundliches Programm</div>

<div>Auch für Kinder gab es reichlich Angebote:
Märchenerzähler*innen, Bastelwerkstätten, Ritterspiele und Streichelzoos luden
die jüngsten Besucher*innen zum Mitmachen und Staunen ein. Viele Spielstationen
und kindgerechte Shows sorgten dafür, dass das MPS ein Fest für die ganze
Familie war.</div>

<div>Besondere Erlebnisse und Atmosphäre</div>

<div>Das Besondere am MPS Lühmühlen war die besondere
Gemeinschaft der Teilnehmer*innen: Viele Besucher*innen kamen in aufwendigen
Gewandungen und trugen zum farbenprächtigen Gesamtbild bei. Es entstand ein
Gefühl von Zusammengehörigkeit, das über das Wochenende hinausreichte.</div>

<div>Die Veranstaltung zeichnete sich zudem durch ihre liebevolle
Organisation und viele kleine Details aus. Ob es die fantasievollen
Darbietungen, die herzlichen Marktleute oder die zahlreichen Gespräche am
Lagerfeuer waren – das MPS Lühmühlen blieb vielen Besucher*innen als
unvergessliches Erlebnis in Erinnerung.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Das MPS Lühmühlen 2019 war ein voller Erfolg und bot zwei
Tage lang eine beeindruckende Mischung aus Musik, Show, Handwerk und
mittelalterlicher Lebensfreude. Die Veranstaltung war familienfreundlich,
inklusiv und begeisterte Menschen jeden Alters. Sie zeigte, wie Geschichte und
Fantasie auf unterhaltsame, kreative Weise lebendig werden können.</div>

<div>Wer das Mittelalter und phantasievolle Feste liebt, wird
beim MPS Lühmühlen 2019 auf seine Kosten gekommen sein – und sich sicher schon
auf das nächste Jahr gefreut haben.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 18:15:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://sagmalseltsam.de/blog/?das-mps-luehmuehlen-2019-begeisterte-mit-musik,-shows-und-mittelalterlicher-atmosphaere-jung-und-alt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://sagmalseltsam.de/blog/rss/00000001D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Ein unvergessliches Abenteuer: Der Heider Marktfrieden 2019 im Zeitraffer!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><div>Heider Marktfrieden 2019: Ein Fest im Zeichen der Geschichte</div>

<div>Das große Mittelalterfest im Juli 2019 in Heide</div>

<div>Der Heider Marktfrieden 2019 verwandelte die beschauliche
Dithmarscher Kreisstadt Heide vom 5. bis 7. Juli in eine lebendige Zeitreise
ins Mittelalter. Zwischen authentischen Gauklern, Marktständen, Rittern,
Handwerker*innen und unzähligen Besucher*innen wurde die Geschichte der Region
eindrucksvoll in Szene gesetzt. Menschen aus nah und fern strömten auf den
größten Marktplatz Deutschlands, um gemeinsam Vergangenheit zu erleben, altes
Handwerk zu bestaunen und bei Musik, Tanz und Festumzügen die besondere Atmosphäre
des Marktfriedens zu genießen.</div>

<div>Hintergrund und Historie des Heider Marktfriedens</div>

<div>Der Marktfrieden in Heide hat eine lange Tradition, die bis
ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Damals schlossen die Dithmarscher einen
Packt, der es erlaubte, bei Marktveranstaltungen ohne Angst vor Gewalt oder
Übergriffen zu handeln und zu feiern. Dieser historische Marktfrieden wird alle
vier Jahre im Rahmen eines großen Spektakels zelebriert – und hat auch 2019
wieder zahlreiche Gäste begeistert.</div>

<div>Die Idee des Marktfriedens stammt aus einer Zeit, in der
Märkte zentrale Treffpunkte für Handel, Austausch und Vergnügen waren. Sie
waren Orte, an denen Konflikte ruhen mussten und ein besonderer Schutz für alle
galt, die sich auf dem Markt aufhielten. Die Feier des Marktfriedens knüpft so
bewusst an diese Tradition der friedlichen Begegnung an.</div>

<div>Das Programm: Mittelalterliches Treiben und bunte Vielfalt</div>

<div>Drei Tage lang herrschte im Juli 2019 in Heide
mittelalterliches Treiben. Der Marktplatz wurde zur Kulisse für ein
authentisches Fest mit zahlreichen Attraktionen – für Jung und Alt,
Historienfans, Familien und Neugierige.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Historischer Markt: Rund um den Marktplatz
präsentierten dutzende Händler*innen und Handwerksleute ihre Waren. Es gab
handgefertigte Waren – von Lederarbeiten über Schmiedekunst bis zu
Schmuckstücken und handgesponnenen Stoffen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Lagerleben: Mittelalterliche Gruppen und Vereine
aus ganz Norddeutschland schlugen ihre Lager auf und boten Einblicke in das
Alltagsleben vergangener Jahrhunderte. Gewänder, Kochstellen, Zelte und Waffen
sorgten für authentische Atmosphäre.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Gaukler*innen und Musik: Akrobatische
Darbietungen, Jonglagen, Feuershows und mittelalterliche Livemusik sorgten für
beste Unterhaltung. Musiker*innen aus ganz Europa brachten Dudelsack, Drehleier
und Trommelklänge auf den Platz.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Ritterturniere und Schaukampf: Höhepunkte waren
die Ritterspiele, bei denen mutige Kämpfer*innen im Schwertkampf und zu Pferde
ihr Können zeigten. Die spannenden Turniere zogen große Zuschauergruppen an.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Kinderprogramm: Für die Jüngsten gab es
Märchenerzählungen, Mitmachaktionen, Bastelstände und Bogenschießen – ein Fest
für die ganze Familie.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Festumzug: Beim großen Festumzug waren
historische Gruppen, Musikant*innen und Bürger*innen beteiligt. Sie zogen in
prächtigen Gewändern durch die Innenstadt und präsentierten sich aufwändig
geschmückt den begeisterten Zuschauer*innen.</div>

<div>Höhepunkte des Heider Marktfriedens 2019</div>

<div>Schon zur feierlichen Eröffnung am Freitagabend war der
Marktplatz prall gefüllt. Offiziell wurde das Fest mit dem Verkünden des
Marktfriedens eingeläutet – wie einst wurde das Marktrecht ausgerufen, das für
die Dauer des Festes galt. Gaukler*innen und Musikant*innen sorgten für
ausgelassene Stimmung bis in die späten Abendstunden.</div>

<div>Am Samstag standen die Ritterturniere im Mittelpunkt, die
von professionellen Darsteller*innen präsentiert wurden. Die Zuschauer*innen
waren begeistert von den realistischen Kämpfen, dem Pferdegetümmel und den
spektakulären Vorführungen der Reiter*innen.</div>

<div>Am Sonntag folgte der traditionelle Festumzug durch die
Heider Innenstadt. Begleitet von Trommeln, Fanfaren und dem Jubel der Menge
präsentierten Bürger*innen, Vereine und Gäste ihre liebevoll gestalteten
Kostüme und historischen Waffen. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Festmahl
auf dem Marktplatz, bei dem regionale Spezialitäten serviert wurden.</div>

<div>Ein weiteres Highlight war das Lagerleben auf dem
Marktplatz: Hier konnten Besucher*innen bei offenen Feuern mittelalterliche
Speisen kosten, Handwerkskunst hautnah erleben und mit Darsteller*innen ins
Gespräch kommen, die authentisch Auskunft über Leben und Alltag im Mittelalter
gaben.</div>

<div>Bedeutung für die Region und Besucher*innen</div>

<div>Der Heider Marktfrieden ist weit mehr als eine historische
Kostümveranstaltung. Er fördert das Gemeinschaftsgefühl und die Verbundenheit
der Region mit ihrer Geschichte. Vereine, Schulen und viele Freiwillige tragen
dazu bei, das Fest jedes Mal aufs Neue zu einem echten Erlebnis zu machen.</div>

<div>Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei auch die Inklusion:
Das Festgelände war 2019 barrierefrei gestaltet, zahlreiche Mitmachaktionen
ermöglichten auch Menschen mit Einschränkungen, das mittelalterliche Treiben zu
erleben. Die Stadt Heide zeigte sich offen und gastfreundlich gegenüber Gästen
aller Generationen und Hintergründe.</div>

<div>Atmosphäre und Eindrücke</div>

<div>Wer den Heider Marktfrieden 2019 besuchte, wurde sofort von
der besonderen Atmosphäre erfasst. Düfte von gebratenem Fleisch und frisch
gebackenem Brot schwebten über dem Platz, Marktschreier*innen priesen ihre
Waren an, und überall ertönte mittelalterliche Musik. Das Lagerleben am Abend,
wenn Feuerstellen die Nacht erleuchteten und Geschichten erzählt wurden, schuf
eine magische Stimmung. Viele Besucher*innen kamen in historischen Kostümen,
was das Bild der längst vergangenen Zeit besonders lebendig machte.</div>

<div>Fotograf*innen hielten die schönsten Momente fest: lachende
Kinder beim Bogenschießen, faszinierte Gesichter beim Ritterkampf, ausgelassene
Gruppen beim Reigen um die Feuerstelle. Für viele Gäste war das Fest ein
Höhepunkt des Sommers 2019.</div>

<div>Nachhaltigkeit und Ausblick</div>

<div>Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzte der Heider
Marktfrieden 2019 Akzente: Verpackungen aus Plastik wurden weitgehend
vermieden, viele Stände verwendeten regionale Produkte. Abfalltrennung und ein
ressourcenschonender Umgang mit Materialien waren wichtige Anliegen der
Veranstalter*innen.</div>

<div>Der nächste Marktfrieden ist bereits mit Spannung erwartet –
das Fest hat einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt und zieht
alle vier Jahre noch mehr Gäste an.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Der Heider Marktfrieden 2019 war ein Fest der Begegnung, der
Geschichte und des Friedens. Mit seinem abwechslungsreichen Programm, der
historischen Authentizität und der offenen Stimmung hat er einen bleibenden
Eindruck bei den Besucher*innen hinterlassen. Die Stadt Heide zeigte sich als
Gastgeberin von ihrer besten Seite und ließ für ein Wochenende das Mittelalter
wieder lebendig werden – ein friedliches und fröhliches Miteinander, das lange
in Erinnerung bleibt.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 18:10:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mittelalterlich Phantasie Spectaculum 1. & 2. September 2018]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div>Mittelalterlich Phantasie Spectaculum am 1. und 2. September
2018</div>

<div>Eine Reise ins Mittelalter voller Musik, Magie und
Abenteuer</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum (kurz MPS) zählt
zu den größten und bekanntesten mittelalterlichen Festivals Europas. Am 1. und
2. September 2018 öffnete das MPS erneut seine Pforten und lockte tausende
Besucher*innen in eine Welt voller Ritter, Gaukler, Händler, fantastischer
Gestalten und mitreißender Musik. Die Veranstaltung bot an diesen beiden Tagen
ein facettenreiches Programm, das Jung und Alt begeisterte und die Faszination
des Mittelalters auf einzigartige Weise lebendig werden ließ.</div>

<div>Veranstaltungsort und Kulisse</div>

<div>Das MPS fand auch 2018 an mehreren Orten in Deutschland
statt. Für das Wochenende vom 1. und 2. September wurde eine malerische,
weitläufige Parklandschaft zu einem mittelalterlichen Dorf umgestaltet. Dicht
gedrängte Zelte, farbenfrohe Banner und aufwendig gestaltete Lagerbereiche
luden die Gäste ein, in eine andere Zeit zu reisen. Die authentische Atmosphäre
wurde durch originalgetreue Nachbauten von Tavernen, Wachtürmen und
Marktplätzen unterstrichen. Überall boten Feuerkörbe, Fackeln und Laternen ein
stimmungsvolles Bild, besonders in den Abendstunden.</div>

<div>Markttreiben und Handwerk</div>

<div>Eine zentrale Rolle spielte der bunte Mittelaltermarkt. Hier
boten Händler*innen aus ganz Europa ihre Waren feil: handgefertigter Schmuck,
feine Lederwaren, kunstvoll verzierte Trinkhörner, Holzspielzeug, Stoffe,
Gewänder und vieles mehr. Viele Handwerker*innen führten ihre Künste direkt vor
Ort vor, sodass Besucher*innen beim Schmieden, Drechseln, Töpfern oder bei der
Glasbläserei zusehen konnten. Es gab die Möglichkeit, eigene kleine Souvenirs
herzustellen oder die Handwerkskunst vergangener Tage hautnah zu erleben.</div>

<div>Kulinarische Genüsse</div>

<div>Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Von deftigen
Speisen wie Spanferkel, Flammkuchen und Met über frisch gebackenes Brot bis hin
zu vegetarischen und veganen Spezialitäten war für alle etwas dabei. An
zahlreichen Tavernen konnten die Gäste Bier, Wein oder die legendären
Honigweine (Met) probieren. Das gemeinsame Essen auf rustikalen Bänken und an
langen Tafeln trug zur geselligen Festivalstimmung bei.</div>

<div>Musik und Unterhaltung</div>

<div>Ein Höhepunkt des MPS war das vielfältige Musikprogramm. Auf
mehreren Bühnen traten bekannte Bands der Mittelalterszene auf, darunter
Gruppen wie Saltatio Mortis, Faun, Versengold, Die Streuner oder Cultus Ferox.
Mit Dudelsäcken, Trommeln, Lauten und Drehleiern brachten sie den Park zum
Beben und sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Tanzflächen luden das
Publikum zum ausgelassenen Mittanzen ein.</div>

<div>Neben den Bands sorgten zahlreiche Gaukler*innen,
Jongleur*innen, Feuerkünstler*innen und Zauber*innen für Staunen. Witzige
Moderationen, spektakuläre Feuer- und Schwertshows, Akrobatik und
mittelalterlicher Slapstick begeisterten das Publikum zu jeder Tageszeit.
Besonders beliebt waren die Aufführungen am Abend, bei denen Akrobat*innen in
der Dunkelheit mit brennenden Fackeln und Feuerspucken ihr Können zeigten.</div>

<div>Ritterkämpfe und Schaukämpfe</div>

<div>Originalgetreu inszenierte Ritterturniere bildeten ein
weiteres Highlight. In voller Rüstung traten Rittergruppen zu Lanzenstechen,
Schwertkämpfen und Tjostwettbewerben an. Die Inszenierungen waren nicht nur
spektakulär, sondern vermittelten auch Wissen über die Geschichte des
Rittertums, Waffen, Rüstungen und Strategien vergangener Jahrhunderte. Für die
kleinen Gäste gab es eigene Ritterspiele und Mitmachaktionen, bei denen sie
sich selbst in die Rolle eines Ritters oder einer Burgfräulein versetzen konnten.</div>

<div>Fantasy und Cosplay</div>

<div>Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum ist nicht nur ein
Fest für Historienliebhaber*innen, sondern auch für Fantasy-Fans. Viele
Besucher*innen erschienen in fantasievollen Kostümen: Elfen, Orks,
Zauber*innen, Drachenwesen und andere fantastische Gestalten gehörten ebenso
zum Bild wie klassische mittelalterliche Kleidung. Die kreative Vielfalt der
Kostüme war beeindruckend und inspirierte zu zahlreichen Fotomotiven.</div>

<div>Angebote für Kinder und Familien</div>

<div>Das MPS versteht sich als Familienevent. Für Kinder gab es
spezielle Programmpunkte: Märchenerzähler*innen, Puppenspiele, Bastelworkshops,
ein mittelalterliches Karussell oder Ponyreiten. Viele Spiele und Aktionen
waren darauf ausgelegt, Wissenswertes über das Mittelalter auf unterhaltsame
Weise zu vermitteln.</div>

<div>Umwelt und Nachhaltigkeit</div>

<div>Auch das Thema Nachhaltigkeit wurde großgeschrieben. Viele
Stände boten wiederverwendbares Geschirr an, Mülltrennung wurde konsequent
umgesetzt und es gab zahlreiche Hinweise zur Schonung der Natur. Das MPS setzte
auf regionale Produkte und kurze Transportwege.</div>

<div>Besondere Momente und Fazit</div>

<div>Ein besonderes Erlebnis war das abendliche Lagerleben: Bei
Fackelschein und Livemusik versammelten sich die Besucher*innen um die
Lagerfeuer, erzählten Geschichten oder genossen einfach die einmalige
Atmosphäre. Die Mischung aus mittelalterlicher Authentizität, fantasievoller
Freiheit und mitreißender Unterhaltung machte das Mittelalterlich Phantasie
Spectaculum am 1. und 2. September 2018 zu einem unvergesslichen Erlebnis für
alle Altersgruppen.</div>

<div>Das Festival zeigte einmal mehr, wie lebendig und
inspirierend Mittelalter und Fantasy gemeinsam erlebt werden können und setzte
damit neue Maßstäbe für Veranstaltungen dieser Art.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 17:43:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die Zukunft der Hochdachkombis: Flexibilität und Komfort für alle!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000020"><div>Umfassende Berichterstattung: Dacia Dokker und Dokker Stepway
2018</div>

<div>Vielseitige Hochdachkombis für Alltag und Freizeit</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Der Automobilmarkt im Segment der Hochdachkombis ist in den
vergangenen Jahren stetig gewachsen, da immer mehr Personen nach flexiblen,
praktischen und dennoch erschwinglichen Fahrzeugen suchen. Zwei Modelle, die in
diesem Bereich besonders hervorstechen, sind der Dacia Dokker und sein
Schwestermodell, der Dacia Dokker Stepway, Modelljahr 2018. Dacia, als
Tochterunternehmen von Renault, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fahrzeuge mit
einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis zu produzieren. Der Dokker und
der Dokker Stepway vereinen Funktionalität, Robustheit und ein sympathisches
Design – und das zu einem Preis, der insbesondere für Familien,
Handwerksbetriebe und Freizeitaktive attraktiv ist.</div>

<div>Design und Exterieur</div>

<div>Bereits auf den ersten Blick präsentieren sich der Dacia
Dokker und der Dokker Stepway als praktische Alltagsbegleiter mit einem klaren
Fokus auf Nutzwert. Während der normale Dokker mit seiner schlichten
Linienführung und einer robusten Erscheinung punktet, setzt der Dokker Stepway
optische Akzente, die an einen Crossover erinnern. Typisch für die
Stepway-Variante sind die Kunststoffbeplankungen an den Radläufen und
Stoßfängern, ein angedeuteter Unterfahrschutz in Silber sowie eine erhöhte
Bodenfreiheit. Der Kühlergrill mit Chromapplikationen unterstreicht die
eigenständige Optik.</div>

<div>Mit einer Länge von rund 4,36 Metern, einer Breite von 1,75
Metern und einer Höhe von etwa 1,81 Metern bietet der Dokker großzügige
Platzverhältnisse – sowohl im Passagier- als auch im Laderaum. Die Schiebetüren
auf beiden Seiten erleichtern das Ein- und Ausladen sowie das Einsteigen,
besonders auf engen Parkplätzen oder im städtischen Umfeld.</div>

<div>Innenraum und Variabilität</div>

<div>Im Innenraum bleibt Dacia seiner Linie treu: Die Materialien
sind funktional, aber nicht luxuriös. Hartplastik dominiert, dafür ist alles
sauber verarbeitet und langlebig. Die Sitzposition ist angenehm erhöht, was
eine gute Rundumsicht ermöglicht. Besonders hervorzuheben ist die Variabilität:
Die Rückbank lässt sich umklappen oder komplett herausnehmen, was den Stauraum
auf bis zu 3.000 Liter erweitert. Bereits bei normaler Bestuhlung fasst der
Kofferraum beeindruckende 800 Liter, was den Dokker zu einem idealen
Familienfahrzeug oder Transporthelfer macht.</div>

<div>Ablagen, Flaschenhalter und praktische Staufächer finden
sich überall im Innenraum – ein Beweis, dass der Dokker für den Alltag
konzipiert wurde. In der Stepway-Version gibt es zudem spezifische Details wie
Ziernähte in Blau, ein Lederschaltknauf und spezielle Sitzbezüge, die das
Crossover-Feeling unterstreichen.</div>

<div>Ausstattung und Konnektivität</div>

<div>Dacia bietet den Dokker und den Dokker Stepway 2018 mit
unterschiedlichen Ausstattungsvarianten an. Bereits in der Basisversion sind
essentielle Features wie ABS, ESP, Front- und Seitenairbags,
Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber vorne enthalten. Die höheren
Ausstattungen oder die Stepway-Version bieten zusätzliche Komfortmerkmale wie
ein Multimediasystem mit 7-Zoll-Touchscreen, Navigation,
Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Rückfahrkamera, Einparkhilfe und sogar eine
Klimaautomatik.</div>

<div>Das Media-Nav Evolution System ist einfach zu bedienen und
bietet aktuelle Konnektivitätsoptionen wie USB, AUX und eine
Smartphone-Integration via Bluetooth. Im Bereich Sicherheit sorgen unter
anderem der Berganfahrassistent und die Reifendruckkontrolle für zusätzliche
Unterstützung.</div>

<div>Motoren und Fahrverhalten</div>

<div>2018 stehen für den Dacia Dokker und den Dokker Stepway
mehrere Motorisierungen zur Auswahl. Zur Wahl stehen Benzin- und Dieselmotoren,
die alle die Euro 6-Abgasnorm erfüllen. Besonders beliebt ist der 1.2
TCe-Turbobenziner mit 115 PS, der mit einem guten Durchzugsvermögen und
moderaten Verbrauchswerten (kombiniert ca. 6,1 l/100 km) aufwartet. Die
Dieselvariante, der 1.5 dCi, steht in verschiedenen Leistungsstufen (90 und 110
PS) zur Verfügung und überzeugt vor allem durch seine Sparsamkeit (kombiniert ab
4,3 l/100 km).</div>

<div>Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt und steckt auch
schlechte Straßen oder Feldwege klaglos weg. Die Lenkung ist leichtgängig, die
Schaltung präzise, sodass der Dokker auch im Stadtverkehr eine gute Figur
macht. Die erhöhte Bodenfreiheit beim Stepway kommt besonders auf unbefestigten
Wegen oder im leichten Gelände zur Geltung.</div>

<div>Preis-Leistungs-Verhältnis</div>

<div>Ein entscheidender Pluspunkt für den Dokker und den Dokker
Stepway ist ihr Preis. Der Einstiegspreis liegt in Deutschland 2018 bei etwa
11.990 Euro für den einfachen Dokker und bei ca. 14.000 Euro für den Stepway –
jeweils abhängig von Motorisierung und Ausstattung. Für diesen Preis erhält man
ein vollwertiges Familien- und Arbeitsfahrzeug mit hoher Nutzbarkeit und
geringen Unterhaltskosten.</div>

<div>Dacia gewährt zudem eine dreijährige Garantie (bis zu
100.000 km), was gerade für preisbewusste Käufer*innen ein zusätzliches
Argument sein kann. Die günstigen Ersatzteilpreise und die solide Technik
machen die Fahrzeuge auch langfristig attraktiv.</div>

<div>Kundenzielgruppen und Einsatzbereiche</div>

<div>Der Dacia Dokker spricht vor allem Familien mit großem
Platzbedarf, Selbstständige, Handwerker*innen sowie Freizeitaktive an, die ein
praktisches, geräumiges und bezahlbares Fahrzeug suchen. Die Stepway-Version
wendet sich zusätzlich an Personen, die ein wenig mehr Lifestyle und
Outdoor-Feeling wünschen, ohne auf den Alltagsnutzen zu verzichten.</div>

<div>Ob als Kindertransporter, Umzugshelfer, Werkstattfahrzeug
oder Reisebegleiter – der Dokker ist ein echtes Multitalent. Die hohe
Variabilität und die robuste Bauweise machen ihn auch für den Einsatz als
Mietwagen, Lieferfahrzeug oder für Vereine interessant.</div>

<div>Sicherheit und Crashtest</div>

<div>Beim Euro NCAP-Crashtest erzielte der Dacia Dokker 2018 zwar
keine Höchstwerte, erhielt aber eine solide Bewertung für den Insassenschutz.
Der Verzicht auf einige fortgeschrittene Assistenzsysteme wie Notbremsassistent
oder Spurhaltewarner ist angesichts des günstigen Preises nachvollziehbar,
sollte aber beim Kauf berücksichtigt werden.</div>

<div>Die serienmäßigen Airbags, ESP und die stabile Karosserie
bieten jedoch einen grundlegenden Schutz für Fahrer*in und Passagiere. Für den
Alltag und den typischen Einsatzzweck ist der Dokker damit ausreichend
gerüstet.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Der Dacia Dokker und der Dacia Dokker Stepway 2018
überzeugen durch ihre gelungene Kombination aus Raumangebot, Vielseitigkeit und
Preiswürdigkeit. Wer ein zuverlässiges, praktisches und budgetfreundliches
Fahrzeug sucht, findet hier eine solide Alternative zu teureren
Konkurrenzmodellen. Die Stepway-Variante spricht besonders jene an, die einen
Hauch von Abenteuer und Individualität suchen, ohne Abstriche bei
Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu machen.</div>

<div>Trotz des Verzichts auf Hightech und Luxusdetails bleibt der
Dokker ein ehrlicher Begleiter für Alltag und Freizeit – und beweist, dass
praktische Mobilität nicht teuer sein muss.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 18:30:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Rückblick auf die LWL Detmold 2018: Ein Blick hinter die Kulissen!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><div>LWL Detmold – Überblick über die Institution und ihre Aufgaben</div> &nbsp;<div>Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Einsatz für Soziales, Kultur und Teilhabe</div> &nbsp;<div>Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit Sitz in Detmold ist eine bedeutende regionale Organisation, die in vielfältigen gesellschaftlichen Bereichen Verantwortung übernimmt. Seine Aufgaben reichen von der sozialen Versorgung über medizinische Angebote bis hin zur Förderung von Kultur und Bildung. Damit ist der LWL ein zentraler Akteur für die Lebensqualität und die Entwicklung der gesamten Region Westfalen-Lippe.</div> &nbsp;<div>Struktur und Organisation des LWL</div> &nbsp;<div>Das LWL-Gebäude in Detmold fungiert als Hauptsitz und beherbergt zentrale Verwaltungsstellen. Von hier aus werden die vielfältigen Aufgaben und Angebote koordiniert. Der LWL ist ein Kommunalverband, dem zahlreiche Städte und Kreise Westfalens angehören. Über demokratisch gewählte Gremien werden Beschlüsse gefasst und die strategische Ausrichtung gesteuert. Die Organisation ist dafür bekannt, unterschiedliche Akteur*innen aus Kommunen, Verbänden und Initiativen einzubinden, um bedarfsgerechte Lösungen für Menschen in der Region zu entwickeln.</div> &nbsp;<div>Soziale Verantwortung und medizinische Angebote</div> &nbsp;<div>Zu den wichtigsten Aufgaben des LWL zählt der Betrieb zahlreicher psychiatrischer Kliniken und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Der Verband setzt sich für die Inklusion und selbst bestimmte Teilhabe ein und unterstützt Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen durch Beratungsstellen, Wohnangebote sowie Berufs- und Förderprojekte. Ziel ist es, Barrieren abzubauen und persönliche Entwicklung zu ermöglichen, damit alle Personen am gesellschaftlichen Leben partizipieren können.</div> &nbsp;<div>Kulturelle Förderung und Denkmalpflege</div> &nbsp;<div>Der LWL investiert umfangreich in die Kultur- und Bildungslandschaft Westfalen-Lippes. Er betreibt zahlreiche Museen und kulturelle Einrichtungen, fördert Projekte zur kulturellen Bildung und setzt sich für den Erhalt und die Restaurierung historischer Baudenkmäler ein. Die Unterstützung reicht dabei von der Trägerschaft bedeutender Museen bis zur Förderung kleinerer Kulturprojekte und Initiativen vor Ort. So trägt der LWL entscheidend dazu bei, das kulturelle Erbe der Region lebendig zu halten und Identität zu stiften.</div> &nbsp;<div>Bildung, Inklusion und Teilhabe</div> &nbsp;<div>Ein zentrales Anliegen des LWL ist die Förderung von Bildung für alle, unabhängig von Herkunft oder Beeinträchtigung. Programme und Projekte widmen sich insbesondere der inklusiven Bildung, der Integration von Menschen mit Behinderung in Schulen und Arbeitsleben sowie der Vermittlung digitaler Kompetenzen. Durch gezielte Unterstützung möchte der LWL gleiche Chancen schaffen und innovative Wege eröffnen, um allen Bewohner*innen der Region Beteiligung und Entwicklung zu ermöglichen.</div> &nbsp;<div>Bedeutung für die Region Westfalen-Lippe</div> &nbsp;<div>Der LWL ist als moderner Dienstleister und Impulsgeber für soziale, medizinische und kulturelle Angebote aus Westfalen-Lippe nicht mehr wegzudenken. Die Institution steht für chancengleiche Teilhabe, Engagement für Menschen mit Behinderung und die Förderung einer lebendigen, vielfältigen Kulturlandschaft. Das Zusammenwirken unterschiedlichster Fachbereiche unter dem Dach des LWL trägt wesentlich dazu bei, die Region lebenswerter, gerechter und inklusiver zu gestalten.</div> &nbsp;<div>Fazit:</div> &nbsp;<div>Der LWL Detmold nimmt eine Schlüsselfunktion in Westfalen-Lippe ein und setzt sich mit großem Engagement für soziale Gerechtigkeit, Bildung, Inklusion und Kultur ein. Durch seine vielfältigen Aktivitäten und Angebote leistet der Verband einen unverzichtbaren Beitrag zur Lebensqualität und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Region.</div> &nbsp;<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 18:06:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://sagmalseltsam.de/blog/files/Berichte_thumb.png" length="9797" type="image/png" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die Altenpflege 2018: Ein unvergessliches Erlebnis für die Pflegebranche in Hannover!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001F"><div>Altenpflege 2018 – Die Leitmesse für Altenpflege in Hannover</div>

<div>Innovation, Austausch und Zukunftsperspektiven in der
Pflegebranche</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Die Altenpflege 2018, als führende Fachmesse für die
Pflegebranche im deutschsprachigen Raum, fand im Jahr 2018 in Hannover statt
und zog Tausende Fachleute, Unternehmen und Interessierte aus ganz Deutschland
und darüber hinaus an. Die Messe bot eine einzigartige Plattform für den
Austausch von Wissen, Innovationen und neuesten Entwicklungen rund um die
Themen Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen. Die Veranstaltung
gilt als zentraler Treffpunkt für Expert*innen, Führungskräfte, Pflegekräfte
und Entscheidungsträger*innen in der Altenhilfe.</div>

<div>Bedeutung der Altenpflege-Messe</div>

<div>Die Altenpflege-Messe ist seit Jahrzehnten die wichtigste
Anlaufstelle für alle, die professionell in der Pflege, Betreuung und
Versorgung von Senior*innen tätig sind. Sie dient nicht nur der Präsentation
von Produkten und Dienstleistungen, sondern fördert auch den Dialog zwischen
Praxis, Wissenschaft und Politik. Angesichts des demografischen Wandels und des
zunehmenden Pflegebedarfs in einer alternden Gesellschaft ist diese
Veranstaltung von zentraler Bedeutung für die gesamte Branche.</div>

<div>Rahmen und Schwerpunkte 2018</div>

<div>Im Jahr 2018 stand die Messe erneut unter dem Zeichen des
Wandels und der Innovation. In den Hallen der Messe Hannover präsentierten sich
mehr als 500 Aussteller*innen aus dem In- und Ausland und zeigten ein breites
Spektrum an Produkten und Dienstleistungen – von moderner Pflegetechnik über
Dienstleistungen im Bereich der Betreuung bis hin zu innovativer Software für
die Dokumentation und Organisation in Pflegeeinrichtungen.</div>

<div>Schwerpunktthemen der Messe waren unter anderem:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Digitalisierung und Technologisierung der Pflege</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Fachkräftesicherung und Qualifizierung</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Wohnkonzepte für Senior*innen</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Pflegehilfsmittel, Medizintechnik und
Alltagshilfen</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Fort- und Weiterbildung</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Pflegepolitik und gesellschaftliche
Herausforderungen</div>

<div>Innovationen und Technik</div>

<div>Ein zentrales Thema war die fortschreitende Digitalisierung
in der Pflege. Zahlreiche Aussteller*innen präsentierten innovative Lösungen,
darunter Pflegeroboter, intelligente Assistenzsysteme und Softwarelösungen, die
den Alltag von Pflegepersonal und Senior*innen erleichtern sollen. Besonders im
Fokus standen Anwendungen, die den Dokumentationsaufwand reduzieren oder
Kommunikationswege verbessern, wie beispielsweise digitale Pflegeakten oder
mobile Apps zur Terminorganisation.</div>

<div>Auch die intelligente Vernetzung von Pflegehilfsmitteln,
etwa über das Internet der Dinge (IoT), wurde vorgestellt. Hierbei ermöglichen
smarte Sensoren die Überwachung von Vitaldaten oder die präventive
Sturzprophylaxe. Solche Entwicklungen bieten Chancen, die Lebensqualität der
Senior*innen zu verbessern und Pflegepersonal zu entlasten.</div>

<div>Fachkräftemangel und Qualifizierung</div>

<div>Ein drängendes Problem in der Pflegebranche ist der
Fachkräftemangel. Die Altenpflege 2018 widmete diesem Thema einen breiten Raum,
sowohl in den Ausstellungen als auch im Rahmenprogramm. Verschiedene
Weiterbildungsinstitute, Hochschulen und Träger präsentierten ihre Angebote zur
Qualifizierung und Weiterbildung. Zudem wurden neue Konzepte zur
Arbeitszeitgestaltung, zur Mitarbeiterbindung und zur Verbesserung der
Arbeitsbedingungen vorgestellt und diskutiert.</div>

<div>Wohnformen und Lebensqualität</div>

<div>Innovative Wohnkonzepte für Senior*innen waren ebenfalls ein
Schwerpunkt der Messe. Von betreuten Wohngemeinschaften über
Tagespflege-Einrichtungen bis zu modernen Seniorenresidenzen wurden zahlreiche
Modelle gezeigt, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse älterer Menschen
eingehen. Dabei stand stets die Förderung von Selbstbestimmung und Teilhabe im
Vordergrund.</div>

<div>Netzwerken und Wissenstransfer</div>

<div>Die Altenpflege-Messe ist nicht nur eine Ausstellung,
sondern auch ein wichtiger Ort des Austauschs. Zahlreiche Fachvorträge,
Podiumsdiskussionen und Workshops ermöglichten es den Besucher*innen, sich über
aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zu informieren. Renommierte
Referent*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis berichteten über neueste
Forschungsergebnisse, Best-Practice-Beispiele und innovative Projekte.</div>

<div>Besonders gefragt waren Veranstaltungen zu Themen wie
"Digitalisierung in der Praxis", "Pflegeethik",
"Demenzversorgung" und "Personalentwicklung". Die
Teilnehmenden hatten Gelegenheit, eigene Erfahrungen einzubringen, Fragen zu
stellen und sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen.</div>

<div>Politik und Gesellschaft</div>

<div>Auch die politische Dimension der Pflege stand im
Mittelpunkt. Vertreter*innen aus Politik, Verbänden und Pflegekassen
diskutierten über aktuelle Gesetzesinitiativen, die Finanzierung der Pflege und
gesellschaftliche Herausforderungen im Zeichen des demografischen Wandels. Die
Messe bot eine Plattform für den Dialog zwischen Entscheidungsträger*innen und
Praktiker*innen und trug dazu bei, neue Impulse für die Zukunft der Pflege zu
setzen.</div>

<div>Praxisnahe Lösungen und Produktneuheiten</div>

<div>Die Altenpflege 2018 war geprägt von praxisnahen Lösungen
für die alltäglichen Herausforderungen in der Pflege. Neben großen Unternehmen
präsentierten auch viele Start-ups ihre Entwicklungen, die oft aus konkreten
Erfahrungen in der Praxis hervorgegangen waren. Neue Pflegebetten,
barrierefreie Möbel, innovative Ernährungskonzepte oder mobile Notrufsysteme –
das Angebot war breit gefächert und richtete sich an die Bedürfnisse von
Pflegeeinrichtungen ebenso wie an ambulante Dienste.</div>

<div>Nachhaltigkeit in der Pflege</div>

<div>Ein wachsendes Thema war 2018 auch die Nachhaltigkeit im
Pflegebereich. Umweltfreundliche Produkte, ressourcenschonende Reinigungsmittel
oder Konzepte für energieeffiziente Gebäude standen verstärkt im Fokus. Die
Branche bemüht sich zunehmend, ökologische Verantwortung mit hoher
Versorgungsqualität zu verbinden.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Die Altenpflege 2018 in Hannover hat erneut gezeigt, wie
dynamisch und innovativ die Pflegebranche ist. Sie hat wichtige Impulse für die
Zukunft gesetzt, den Dialog zwischen den verschiedenen Akteur*innen gefördert
und zahlreiche praxisnahe Lösungen präsentiert. Für Pflegepersonal,
Dienstleister*innen, Entscheider*innen und alle, die sich für die Versorgung
älterer Menschen einsetzen, bleibt die Messe ein unverzichtbares Forum, das
Orientierung bietet und Mut zur Gestaltung der Zukunft macht.</div>

<div>Die nächste Altenpflege-Messe beweist bereits, dass die
Pflegebranche gestärkt und mit frischen Ideen in die kommenden Jahre geht –
immer im Dienst der Lebensqualität älterer Menschen.</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:26:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[22. Oldtimertag im Hannoverschen Straßenbahn-Museum – August 2017]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000022"><div>22. Oldtimertag im Hannoverschen
Straßenbahn-Museum – August 2017</div>

<div>Ein Fest der Nostalgie und Technikgeschichte</div>

<div>Am sonnigen Augustwochenende 2017 verwandelte sich das
Gelände des Hannoverschen Straßenbahn-Museums zum 22. Mal in ein Paradies für
Liebhaber*innen historischer Fahrzeuge. Der Oldtimertag, längst zu einer festen
Größe im Veranstaltungskalender der Region avanciert, zog auch in diesem Jahr
zahlreiche Besucher*innen und Aussteller*innen aus ganz Deutschland und darüber
hinaus an.</div>

<div>Ein Treffpunkt für Enthusiast*innen und Familien</div>

<div>Das Museum, idyllisch am Rand Hannovers gelegen, bot die
perfekte Kulisse für eine eindrucksvolle Zeitreise durch die
Entwicklungsgeschichte des öffentlichen Nahverkehrs. Bereits am frühen Morgen
füllte sich der Parkplatz mit Oldtimern unterschiedlichster Baujahre und
Marken. Von liebevoll restaurierten Limousinen der 1930er Jahre über legendäre
Kleinwagen der Wirtschaftswunderzeit bis zu ikonischen Automobilen der 1970er
Jahre war alles vertreten. Auch zahlreiche historische Motorräder, Lastwagen
und natürlich Straßenbahnen durften bestaunt werden.</div>

<div>Besonders für Familien war der Oldtimertag ein Erlebnis.
Kinder staunten über die glänzenden Karosserien, während ältere Besucher*innen
in Erinnerungen schwelgten und angeregt Fachgespräche führten. Die lockere,
offene Atmosphäre ermöglichte es, unkompliziert mit Besitzer*innen ins Gespräch
zu kommen und spannende Anekdoten über die aufwändige Restaurierung oder die
Geschichte einzelner Fahrzeuge zu erfahren.</div>

<div>Historische Straßenbahnen zum Anfassen</div>

<div>Ein zentrales Highlight war wie jedes Jahr die große Auswahl
betriebsbereiter Straßenbahnen aus verschiedenen Epochen. Besucher*innen
konnten in originalgetreu restaurierten Wagen mitfahren und so ein
authentisches Gefühl dafür bekommen, wie sich das Reisen in vergangenen
Jahrzehnten anfühlte. Besonders beliebt waren die Führerstandsfahrten, bei
denen Interessierte Einblicke in die Technik und Bedienung der Fahrzeuge
gewinnen konnten – ein Angebot, das nicht nur technikbegeisterte Gäste
faszinierte.</div>

<div>Daneben gab es geführte Rundgänge durch die umfangreiche
Sammlung des Museums. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen erklärten mit viel
Fachwissen die Entwicklung des Schienenverkehrs und gaben anschauliche
Einblicke in die Herausforderungen und Innovationen vergangener Zeiten.</div>

<div>Vielseitiges Rahmenprogramm und kulinarische Genüsse</div>

<div>Umrahmt wurde das Event von einem abwechslungsreichen
Programm. Live-Musik, Vorführungen von Modellbahnen und Oldtimer-Paraden
sorgten für beste Unterhaltung. Auch ein Teilemarkt durfte nicht fehlen: Hier
wechselten seltene Ersatzteile, Literatur und Sammlerstücke die Besitzer*innen,
und so mancher Schatz für die heimische Werkstatt wurde entdeckt.</div>

<div>Für das leibliche Wohl war mit regionalen Spezialitäten und
klassischen Imbissständen bestens gesorgt. Kaffee- und Kuchenbuffets luden zum
Verweilen ein, während die Kinder sich auf dem eigens eingerichteten
Spielbereich austoben konnten.</div>

<div>Vielfalt und Leidenschaft: Die Aussteller*innen</div>

<div>Über 150 Fahrzeuge wurden gemeldet, darunter Klassiker wie
der Opel Kapitän, der VW Käfer, Citroën DS oder auch ausgefallenere Modelle wie
ein Hanomag-Lastwagen. Auch zahlreiche Clubs nutzten die Gelegenheit, ihre
Raritäten zu präsentieren und ihre Leidenschaft für Oldtimer an ein breites
Publikum weiterzugeben.</div>

<div>Ein besonderes Augenmerk galt jedoch den
Straßenbahnoldtimern: Fahrzeuge aus Hannover, aber auch Gäste aus anderen
deutschen Städten und aus dem europäischen Ausland, waren vertreten. Die
unterschiedlichen Lackierungen und Bauarten verdeutlichten eindrucksvoll den
Wandel des Nahverkehrs im Laufe der Jahrzehnte.</div>

<div>Atmosphäre, Austausch und Ausblick</div>

<div>Die einzigartige Atmosphäre des Oldtimertages entstand durch
die Mischung aus lebendiger Technikgeschichte, persönlichem Engagement und
echter Begeisterung. Besucher*innen schätzten die Möglichkeit, nah an den
Fahrzeugen zu sein, mit Kenner*innen ins Gespräch zu kommen und Teil einer
lebendigen Community zu werden. Immer wieder hörte man Geschichten von
jahrelanger Restaurierungsarbeit, von Jugendträumen, die in der eigenen Garage
Wirklichkeit wurden, und vom Stolz, ein Stück bewegte Geschichte zu erhalten.</div>

<div>Viele der Aussteller*innen und Gäste kündigten bereits an,
auch im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Die Organisator*innen des
Museums zeigten sich hochzufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und
betonten die Bedeutung solcher Events für die Vermittlung technischer und
sozialer Geschichte an kommende Generationen.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Der 22. Oldtimertag im Hannoverschen Straßenbahn-Museum im
August 2017 war weit mehr als ein Treffen für Fahrzeugfans – er war ein
lebendiges Fest der Erinnerung, Begegnung und Wissensvermittlung. Die große
Vielfalt der ausgestellten Fahrzeuge, das engagierte Publikum und das bunte
Rahmenprogramm machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis, das den Wert
des Erhalts historischer Technik eindrucksvoll unterstrich.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 18:35:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Oktoberfest im Hannoverschen Straßenbahn-Museum 2017: Ein Fest der Farben und Freude!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000021"><div>Oktoberfest im Hannoverschen Straßenbahn-Museum 2017 –
Kurzfassung</div>

<div>Kurzbericht über das Fest und seine Höhepunkte</div>

<div>Das Oktoberfest im Hannoverschen Straßenbahn-Museum 2017 war
ein buntes, fröhliches und erfolgreiches Ereignis, das Besucher*innen aus der
Region und darüber hinaus anzog. Die Veranstaltung verband bayerische
Festtradition mit der einzigartigen Atmosphäre des historischen Museums und bot
ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.</div>

<div>Veranstaltungsrahmen</div>

<div>Das Straßenbahn-Museum, idyllisch bei Sehnde-Wehmingen
gelegen, verwandelte sich an diesem Tag in eine Festwiese mit bayerischem
Flair. Die historischen Straßenbahnen bildeten eine stimmungsvolle Kulisse, vor
der zahlreiche Aktivitäten und Attraktionen stattfanden. Das Organisationsteam
stellte sicher, dass Authentizität und Gemütlichkeit sich harmonisch mit dem
technischen Kulturerbe des Museums verbanden.</div>

<div>Programm und Höhepunkte</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Musik und Unterhaltung: Für Stimmung sorgten
Blaskapellen und Musikgruppen, die mit traditionellen bayerischen Melodien und
modernen Schlagern das Publikum zum Mitsingen und Tanzen animierten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Kulinarische Spezialitäten: Es wurden typische
Oktoberfest-Schmankerl wie Brezn, Weißwürste, Leberkäs, Radi und frisch
gezapftes Bier angeboten. Besonders beliebt waren die deftigen Gerichte und die
Auswahl an regionalen Getränken.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Festzelt und Dekoration: Ein großes Festzelt war
geschmückt mit blau-weißen Girlanden, Fahnen und rustikalen Holzbänken, die das
bayerische Ambiente perfekt unterstrichen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Kostümwettbewerb: Viele Besucher*innen
erschienen in Tracht. Beim Dirndl- und Lederhosen-Wettbewerb wurden die
schönsten Outfits prämiert; die Gewinner*innen erhielten kleine Preise und viel
Applaus.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Familienfreundliche Angebote: Für Kinder gab es
ein eigenes Programm mit Spielen, Bastelaktionen und Straßenbahnfahrten, bei
denen die Kleinen selbst einmal Schaffner*in sein durften.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Fahrten mit historischen Straßenbahnen:
Besucher*innen konnten im Museumsverkehr mit originalgetreu restaurierten
Straßenbahnen aus verschiedenen Epochen eine Runde über das Gelände drehen und
dabei spannende Informationen über die Geschichte der Fahrzeuge erhalten.</div>

<div>Besucherresonanz und Atmosphäre</div>

<div>Das Fest war gut besucht; die Stimmung wurde als heiter,
ausgelassen und familienfreundlich beschrieben. Die Mischung aus bayerischer
Festkultur und der Technik- und Verkehrsgeschichte des Museums kam sowohl bei
älteren als auch bei jüngeren Gästen sehr gut an. Besonders das Engagement der
ehrenamtlichen Helfer*innen sorgte dafür, dass sich Gäste willkommen und rundum
wohl fühlten.</div>

<div>Bedeutung für das Museum</div>

<div>Das Oktoberfest 2017 stellte einen Höhepunkt im
Veranstaltungskalender des Hannoverschen Straßenbahn-Museums dar. Es trug zur
weiteren Vernetzung mit der Region und zur Förderung des Interesses an der
Geschichte des Nahverkehrs bei. Die Einnahmen aus Eintritt, Gastronomie und
Spenden kamen direkt der Erhaltung und Restaurierung der historischen Fahrzeuge
und Ausstellungsstücke zugute.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Das Oktoberfest 2017 im Hannoverschen Straßenbahn-Museum war
ein voller Erfolg. Es vereinte Tradition, Unterhaltung und Wissensvermittlung
in besonderer Umgebung und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig ein technisches
Museum sein kann. Besucher*innen und Veranstalter*innen blicken auf einen
gelungenen Festtag zurück, der Lust auf weitere Veranstaltungen dieser Art
macht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 18:00:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mai Cocopelli die talentierte Musikerin]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div>Mai Cocopelli: Eine vielseitige Musikerin mit Herz und Seele</div> &nbsp;<div>Wie musikalische Kreativität und Leidenschaft Generationen bewegen</div> &nbsp;<div>Einleitung</div> &nbsp;<div>Mai Cocopelli ist weit mehr als nur ein Name in der Musikszene – sie ist ein Erlebnis. Mit einer einzigartigen Stimme, die Wärme und Tiefe zugleich transportiert, und einem kreativen Stil, der klassische Genregrenzen sprengt, begeistert sie seit Jahren grosse wie kleine Zuhörer*innen. Ihre Musik ist ein Fest für die Sinne, voller Energie, Lebensfreude und berührender Momente. In diesem Porträt werfen wir einen detaillierten Blick auf das Schaffen und Wirken dieser außergewöhnlichen Künstlerin, die Musik nicht nur interpretiert, sondern auf ihre ganz eigene Weise lebt.</div> &nbsp;<div>Biografische Skizze</div> &nbsp;<div>Geboren und aufgewachsen in Österreich, entdeckte Mai Cocopelli schon früh ihre Liebe zur Musik. Bereits in jungen Jahren schrieb sie eigene Lieder und experimentierte mit verschiedenen Instrumenten. Ihre künstlerische Handschrift entwickelte sich aus einer Mischung von klassischen Einflüssen, Volksmusik, Pop, Rock und Weltmusik. Schon als Kind träumte sie davon, die Welt mit ihren Melodien bunter zu machen – ein Traum, den sie mit beeindruckender Konsequenz verfolgt hat.</div> &nbsp;<div>Von den ersten Schritten zur Bühnenpräsenz</div> &nbsp;<div>Die ersten Auftritte absolvierte Mai Cocopelli im familiären und schulischen Umfeld. Rasch wurde ihr Talent erkannt, und sie erhielt Unterstützung von Musiklehrpersonen, die ihren Weg förderten. Ihr Weg führte sie über lokale Veranstaltungen bis hin zu den grossen Bühnen im deutschsprachigen Raum. Dabei blieb sie stets bodenständig und authentisch – eine Eigenschaft, die ihr Publikum ebenso schätzt wie ihre musikalische Vielseitigkeit.</div> &nbsp;<div>Ein einzigartiger Stil</div> &nbsp;<div>Was Mai Cocopelli so besonders macht, ist die Fähigkeit, Elemente verschiedenster Musikrichtungen zu einem unverwechselbaren Klangbild zu verweben. Sie nimmt Anleihen beim Folk ebenso wie beim Jazz, lässt sich von Pop und Rock inspirieren und scheut auch vor elektronischen Klangteppichen nicht zurück. Ihre Lieder sind geprägt von eingängigen Melodien, besonderen Harmonien und einer emotionalen Tiefe, die unter die Haut geht.</div> &nbsp;<div>Kreativer Umgang mit Genres</div> &nbsp;<div>Mai Cocopelli sieht Musik nicht als starres Konstrukt, sondern als Spielfeld für Fantasie und Ausdruck. In ihren Kompositionen mischt sie akustische und elektronische Elemente, schichtet verschiedene Instrumente übereinander und kreiert so eine moderne, vielseitige Klangwelt. Auch ihre Arrangements sind oft überraschend – so treffen klassische Streicher auf elektronische Beats, Gitarrenriffs auf sanfte Klavierlinien. Das Ergebnis ist ein Sound, der vertraut wirkt und doch immer wieder Neues entdecken lässt.</div> &nbsp;<div>Stimme und Ausdruck</div> &nbsp;<div>Die Stimme von Mai Cocopelli ist eines ihrer stärksten Merkmale. Sie kann zugleich sanft und kraftvoll, verspielt und nachdenklich klingen. Diese Vielseitigkeit erlaubt es ihr, in ihren Songs unterschiedlichste Stimmungen zu transportieren. Ihr Gesang ist stets ehrlich und ohne Schnörkel – das Publikum spürt, dass sie jedes Wort meint, das sie singt. Ihre Stimme dient dabei nicht nur als Transportmittel für Melodien, sondern als Instrument der Emotion.</div> &nbsp;<div>Texte, die bewegen</div> &nbsp;<div>Die Texte von Mai Cocopelli sind poetisch, ehrlich und nah am Leben. Sie erzählen von Träumen, Freundschaft und Hoffnung, aber auch von Herausforderungen, Ängsten und der Schönheit des Alltags. Oft richtet sie sich dabei direkt an Kinder, spricht aber ebenso Erwachsene an. Ihre Lieder sind daher nicht nur Unterhaltung, sondern regen zum Nachdenken und Mitfühlen an.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->„Jeder Tag ein Abenteuer“ – ein Song über die kleinen und grossen Entdeckungen im Leben.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->„Freunde fürs Leben“ – eine Hymne auf Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->„Tanz durch den Regen“ – ein Lied, das Mut macht, auch in schwierigen Zeiten fröhlich zu bleiben.</div> &nbsp;<div>Auftritte und Projekte</div> &nbsp;<div>Mai Cocopelli ist nicht nur im Studio kreativ, sondern liebt die Bühne. Ihre Konzerte sind Erlebnisse, bei denen das Publikum aktiv eingebunden wird. Ob in kleinen Clubs, auf Familienfesten oder grossen Festivals – sie schafft es, Menschen jeden Alters mitzureissen. Ein besonderes Markenzeichen sind ihre interaktiven Mitmach-Lieder und Choreografien. Oft werden ganze Säle zu tanzenden, singenden Gemeinschaften, in denen Gross und Klein miteinander feiern.</div> &nbsp;<div>Soziale und pädagogische Aspekte</div> &nbsp;<div>Neben ihrer Arbeit als Musikerin engagiert sich Mai Cocopelli für die musikalische Bildung von Kindern. Sie gibt Workshops, schreibt Lieder für Schulprojekte und setzt sich dafür ein, kulturelle Teilhabe unabhängig vom Hintergrund zu ermöglichen. Ihr Ziel ist es, Musik als verbindende Kraft im Leben junger Menschen zu etablieren und ihnen Werkzeuge für kreativen Ausdruck an die Hand zu geben.</div> &nbsp;<div>Rezeption und Auszeichnungen</div> &nbsp;<div>Die Arbeit von Mai Cocopelli wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt Preise für ihre Kinderlieder und wurde für ihr Engagement im Bereich der musikalischen Frühförderung geehrt. Kritiker*innen loben ihren Mut zu neuen Klangfarben und die Tiefe ihrer Kompositionen. Ihr Publikum schätzt ihre Authentizität und die Herzlichkeit, mit der sie auf der Bühne steht.</div> &nbsp;<div>Einfluss auf die Musikszene</div> &nbsp;<div>Mai Cocopelli hat einen nachhaltigen Einfluss auf die aktuelle Musikszene, insbesondere im Bereich der Familien- und Kindermusik. Ihr Ansatz, verschiedene Musikstile zu verschmelzen und anspruchsvolle Texte mit eingängigen Melodien zu verbinden, inspiriert viele Kolleg*innen. Sie hat ein Netzwerk von Musiker*innen, Pädagog*innen und Kreativen um sich herum geschaffen, mit denen sie gemeinsam an neuen Projekten arbeitet.</div> &nbsp;<div>Fazit</div> &nbsp;<div>Mai Cocopelli ist eine Musikerin, die Herz und Verstand verbindet. Ihr unverwechselbarer Stil, die berührenden Texte und ihre Leidenschaft für die Bühne machen sie zu einem echten Highlight der zeitgenössischen Musiklandschaft. Sie beweist, dass Musik keine Altersgrenzen kennt und dass Kreativität Brücken bauen kann. Wer einmal eines ihrer Konzerte erlebt hat, weiss: Mai Cocopelli hinterlässt Spuren – nicht nur im Ohr, sondern auch im Herzen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 16:56:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://sagmalseltsam.de/blog/?mai-cocopelli-die-talentierte-musikerin</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die musikalische Fusion von MacCape und Kanaka: Ein Blick auf ihre Zusammenarbeit"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><div>MacCabe + Kanaka: Eine musikalische Reise durch die Welt des
Folk</div>

<div>Irische und maritime Klänge aus Lübeck</div>

<div>MacCabe + Kanaka sind weit mehr als nur ein Musikerduo aus
Lübeck; sie sind musikalische Geschichtenerzähler, die ihr Publikum mit auf
eine abenteuerliche Reise nehmen. Ihre musikalische Heimat finden sie in der
traditionellen irischen und maritimen Folkmusik, doch in ihrem umfangreichen
Repertoire erklingen ebenso englische, amerikanische und deutsche Folksongs.
Mit dieser breiten Auswahl schaffen sie es, jede Bühne – ob groß oder klein –
in eine gemütliche Hafenkneipe zu verwandeln, in der die Zeit für einen Moment
stillzustehen scheint.</div>

<div>Ursprünge und musikalische Einflüsse</div>

<div>Die Geschichte von MacCabe + Kanaka beginnt in Lübeck –
einer Stadt, die selbst eine lange maritime Tradition besitzt. Inspiriert von
den alten Seemannsliedern, den Balladen der grünen Insel und den Geschichten,
die man sich einst an windumtosten Küsten erzählte, haben sich die beiden
Musiker dazu entschlossen, die Tradition des Folk weiterzuleben und mit neuem
Leben zu füllen. Ihr musikalisches Schaffen ist geprägt von einer tiefen Liebe
zur Authentizität: Alte Melodien werden behutsam aufgegriffen, neu interpretiert
und so mit ihrer eigenen Handschrift versehen.</div>

<div>Dabei schöpfen sie aus einem musikalischen Schatz, der von
irischen Jigs und Reels über englische Balladen bis hin zu deutschen Liedern
reicht, die von Wind, Wellen und Fernweh erzählen. Der maritime Folk, dessen
Lieder einst das Leben an Bord und in den Tavernen prägten, spielt dabei eine
besondere Rolle.</div>

<div>Eine Atmosphäre wie aus vergangenen Tagen</div>

<div>Wer sich auf ein Konzert von MacCabe + Kanaka einlässt,
betritt eine Welt, in der die Tavernen noch von Kerzenlicht und Lachen erfüllt
wurden – lange bevor Smartphones das Bild bestimmten und künstliches Licht den
Zauber der Nacht verdrängte. Die beiden Musiker lassen diese Atmosphäre mit
ihren Liedern lebendig werden. Ihre Musik ist wie eine Zeitreise: Man spürt das
Knarren der Planken unter den Füßen, hört das Pfeifen des Windes in den Segeln
und sieht die Schatten von Matrosen, die Geschichten von fernen Ländern
erzählen.</div>

<div>Mit viel Liebe zum Detail schaffen MacCabe + Kanaka
Klanglandschaften, die das Publikum gefangen nehmen. Es sind Momente voller
Nostalgie und Sehnsucht, in denen jede*r Zuhörer*in ein Stück der alten Welt
spüren kann – sei es beim Singen von Shantys, beim Lauschen einer traurigen
Ballade über Walfang oder beim ausgelassenen Tanz zu fröhlichen Kneipenliedern.</div>

<div>Lieder voller Leben und Geschichten</div>

<div>Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen die Geschichten, die
sie mit ihren Liedern erzählen. Viele ihrer Songs handeln von Abenteuern auf
hoher See, von Sehnsucht, Liebe und Verlust, aber auch von den kleinen und
großen Dramen des Lebens. Sie erzählen von Walfangfahrten, Zwangshochzeiten,
von Schiffen mit unzähligen Masten und von durchzechten Wochen in windschiefen
Hafenkneipen. Ihre Musik ist dabei nie bloß nostalgisch, sondern immer voller
Leben – mal rau, mal zart, mal melancholisch, mal ausgelassen.</div>

<div>Die Vielfalt ihrer Themen und Stimmungen macht jedes Konzert
zu einem besonderen Erlebnis. Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Bouzouki,
Akkordeon, Flöte und zweistimmigem Gesang entführen sie ihr Publikum immer
wieder aufs Neue in eine Welt, in der das Abenteuer hinter jeder Ecke lauert.</div>

<div>Das Repertoire: International und grenzenlos</div>

<div>Das Repertoire von MacCabe + Kanaka ist ebenso vielfältig
wie die musikalischen Wurzeln des Folk selbst. Neben irischen Traditionals
finden sich darin ebenso schottische Lieder, englische Seemannssongs,
amerikanische Balladen und deutsche Volksweisen. Dabei gehen sie behutsam mit
dem musikalischen Erbe um, scheuen sich aber nicht, den Liedern ihre
persönliche Note zu verleihen.</div>

<div>Ob „The Leaving of Liverpool“, „The Wild Rover“ oder „What
Shall We Do with a Drunken Sailor“ – die Klassiker der irisch-schottischen
Folkmusik bekommen durch die Interpretation des Duos einen ganz eigenen Charme.
Aber auch weniger bekannte Stücke und eigene Arrangements bereichern ihre
Konzerte und sorgen dafür, dass jedes Programm einzigartig bleibt.</div>

<div>Gemeinschaft und Publikum: Musik, die verbindet</div>

<div>MacCabe + Kanaka verstehen sich als Vermittler*innen
zwischen den Zeiten und Kulturen. Ihre Musik lebt von der Gemeinschaft – vom
gemeinsamen Singen, Klatschen und Tanzen. Im Publikum verschwimmen die Grenzen
zwischen Zuhörer*in und Mitspieler*in: Immer wieder laden die beiden dazu ein,
mitzusingen, die Refrains zu teilen oder sich in einen einfachen Rhythmus
hineinziehen zu lassen. So entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft, das weit über
den eigentlichen Konzertabend hinausreicht.</div>

<div>Gerade in einer Zeit, in der vieles schnelllebig und digital
geworden ist, bieten ihre Auftritte einen Ruhepol, an dem Menschen
zusammenkommen, um gemeinsam Musik zu erleben. Jeder Ort wird für eine Weile zu
einem kleinen Hafen Pub, in dem Freundlichkeit, Geselligkeit und Musik im
Mittelpunkt stehen.</div>

<div>Die Magie des Moments: Live auf der Bühne</div>

<div>Ein besonderer Zauber liegt über den Live-Auftritten von
MacCabe + Kanaka. Die beiden Musiker verstehen es, ihr Publikum von Anfang an
in den Bann zu ziehen. Authentizität, spürbare Spielfreude und die Liebe zum
Detail machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie erzählen
Anekdoten, nehmen das Publikum mit auf eine Reise und schaffen es, aus jedem
Ort – sei es ein kleiner Club, eine Festivalbühne oder ein privates Wohnzimmer
– eine maritime Taverne zu machen.</div>

<div>Dabei sind sie stets offen für Neues und neugierig auf die
Geschichten, die ihnen begegnen. Sie treten nicht nur in Deutschland auf,
sondern bringen ihre Musik und Lebensfreude auch zu internationalen Festivals,
in Städte und Dörfer an Flüssen, Seen und Meeren.</div>

<div>Fazit: Musik als Brücke zwischen den Welten</div>

<div>MacCabe + Kanaka sind ein Musikerduo, das die Brücke
zwischen den Kulturen, Zeiten und Menschen schlägt. Mit ihrer Liebe zur
Folkmusik, ihrem Gespür für Atmosphäre und ihren originellen Interpretationen
schaffen sie es, ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen und zu
begeistern. Wer sich auf ihre Musik einlässt, begibt sich auf eine Reise – in
eine Zeit, in der das Leben noch von Kerzenlicht und Geschichten am Kamin
geprägt war, und in der die Sehnsucht nach der Ferne in jedem Lied spürbar wurde.</div>

<div>So bleibt am Ende jeder ihrer Auftritte der Wunsch, noch ein
wenig länger in diesem kleinen, gemütlichen Hafen verweilen zu dürfen – und die
Vorfreude auf das nächste musikalische Abenteuer mit MacCabe + Kanaka.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 08 May 2017 16:51:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die musikalische Reise von Frank Lukas: Eine Analyse des Songs 'SagIhm'"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div>Die musikalische Reise von Frank Lukas</div><div><br></div>

<div>Eine Analyse des Songs „Sag Ihm“</div><div><br></div>

<div>Frank Lukas hat sich in den letzten Jahren einen Namen als
einer der gefühlvollsten und authentischsten Künstler im deutschen Popschlager
gemacht. Seine Lieder sind geprägt von ehrlicher Emotionalität, eingängigen
Melodien und einer unverwechselbaren Stimme, die sowohl Kraft als auch
Zerbrechlichkeit transportiert. Besonders eindrucksvoll zeigt sich sein Talent
im Song „Sag Ihm“, der exemplarisch für seine künstlerische Entwicklung steht
und einen wichtigen Meilenstein in seiner musikalischen Reise markiert.</div>

<div>Die Anfänge: Ein Weg zu sich selbst</div><div><br></div>

<div>Frank Lukas, geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet, fand
schon früh seine Liebe zur Musik. Bereits als Jugendlicher schrieb er eigene
Texte und brachte Gefühle und Erlebnisse auf Papier, lange bevor er mit ersten
Auftritten auf kleinen Bühnen Erfahrungen sammelte. Seine musikalische Prägung
erhielt er dabei durch die vielfältige deutsche Musikszene: Von Udo Jürgens bis
Roland Kaiser, von modernen Pop-Einflüssen bis zum klassischen Schlager – Lukas
verstand es, Tradition und Zeitgeist miteinander zu verbinden.</div>

<div>Die ersten Jahre seiner Karriere waren geprägt von harter
Arbeit, Selbstzweifeln und dem stetigen Ringen um die eigene künstlerische
Identität. Doch sein Durchhaltevermögen zahlte sich aus: Mit den ersten Singles
und späteren Alben gelang es ihm, immer mehr Hörer*innen für sich zu gewinnen.
Seine Lieder, oft inspiriert von eigenen Erlebnissen, erzählten Geschichten,
die viele Menschen berühren – von großen Gefühlen, Enttäuschungen, Sehnsüchten
und Hoffnung.</div>

<div>Musikalische Entwicklung und Stil</div>

<div>Im Laufe der Zeit entwickelte Frank Lukas einen ganz eigenen
Stil, der sich durch eine Mischung aus klassischem Schlager und modernen
Pop-Elementen auszeichnet. Seine Arrangements sind klar strukturiert, doch nie
eintönig. Besonders auffällig ist seine Fähigkeit, eingängige Hooks mit
tiefgründigen Texten zu vereinen. Die Musik von Lukas ist tanzbar, aber nie
beliebig – darunter schwingt stets eine Melancholie mit, die zum Nachdenken
anregt.</div>

<div>Thematisch kreist Lukas immer wieder um die großen Fragen
des Lebens und der Liebe: Was bedeutet es, loszulassen? Wie findet man zu sich
selbst zurück? Wie geht man mit Abschied, Verrat oder unerwiderter Liebe um? In
seinen Texten spart er nicht an Emotionen, doch sie wirken nie kitschig oder
aufgesetzt; vielmehr sind sie Ausdruck authentisch erlebter Gefühle.</div>

<div>Der Song „Sag Ihm“ – Ein emotionales Bekenntnis</div>

<div>Der Song „Sag Ihm“ zählt zu den erfolgreichsten und wohl
persönlichsten Werken von Frank Lukas. Bereits der Titel lässt erahnen, dass es
um eine Botschaft geht, die aus tiefstem Herzen kommt – eine Bitte, die
ausgesprochen werden muss, auch wenn sie Schmerz verursacht.</div>

<div>Musikalisch beginnt „Sag Ihm“ mit einem sanften
Klavierintro, das sofort eine verletzliche, intime Atmosphäre schafft. Die
ersten Zeilen werden leise, fast geflüstert vorgetragen – als würde Lukas dem
Hörer ein Geheimnis anvertrauen. Im Verlauf des Songs entwickelt sich die
Melodie zu einem mitreißenden Pop-Schlager, getragen von einem druckvollen Beat
und eleganten Streicherarrangements. Die Produktion bleibt dabei stets klar und
unaufgeregt; die Instrumentierung lässt Lukas‘ Stimme Raum, sich zu entfalten.</div>

<div>Textliche Analyse</div>

<div>Im Mittelpunkt des Songs steht der Moment, in dem eine
Person erkennt, dass sie gehen muss – trotz aller Gefühle, trotz aller
Hoffnung. Die Bitte „Sag ihm, dass ich ihn liebe“ wird im Refrain zur zentralen
Botschaft: Es geht um das Eingestehen der eigenen Gefühle und das Loslassen
zugleich. Lukas beschreibt das Dilemma, jemanden zu lieben, der bereits
gebunden ist, und die Kraft, den eigenen Platz zu verlassen, obwohl es
schmerzt:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->„Sag ihm, dass ich ihn liebe, doch ich geh
jetzt, weil ich weiß, es ist zu spät.“</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->„Sag ihm, dass ich ihn nie vergessen werd’, auch
wenn es besser ist, wenn ich ihn nicht mehr seh’.“</div>

<div>Der Text ist direkt, ehrlich und verzichtet auf unnötige
Metaphern. Diese Unmittelbarkeit verleiht dem Song eine besondere Intensität.
Lukas gelingt es, eine universelle Erfahrung zu beschreiben – den Mut, Gefühle
zuzulassen, aber auch die Stärke, einen Schlussstrich zu ziehen, wenn es keine
gemeinsame Zukunft geben kann.</div>

<div>Vokale Interpretation und musikalische Umsetzung</div>

<div>Frank Lukas interpretiert „Sag Ihm“ mit einer
beeindruckenden stimmlichen Bandbreite. Seine Stimme schwingt zwischen leiser
Zerbrechlichkeit in den Strophen und kraftvoller Entschlossenheit im Refrain.
Besonders im Höhepunkt des Songs, wenn die Botschaft ein letztes Mal wiederholt
wird, spürt man die Emotionalität in jedem Ton. Die Produktion verzichtet
bewusst auf überladene Effekte; stattdessen stehen Ausdruck und Authentizität
im Zentrum.</div>

<div>Auch der musikalische Aufbau spiegelt die Entwicklung der
emotionalen Handlung wider: Von der leisen Introspektion zu Beginn, über die
gesteigerte Instrumentierung im Mittelteil, bis hin zum finalen, fast
hymnischen Ausklang erhält der Song eine spannungsreiche Dynamik. Streicher und
Chöre verstärken die emotionale Wucht, ohne den Song in Pathos abgleiten zu
lassen.</div>

<div>Rezeption und Bedeutung</div>

<div>„Sag Ihm“ wurde von Fans und Kritiker*innen als einer der
bewegendsten Songs von Frank Lukas aufgenommen. Viele Hörer*innen erkennen sich
in der Geschichte wieder, die universell und zeitlos ist. In den sozialen
Medien teilen sie ihre Erlebnisse, die sie mit dem Song verbinden – von
unerfüllten Lieben über Abschiede bis zu Neuanfängen. Die Authentizität und
Verletzlichkeit, die Lukas in seinen Liedern preisgibt, schaffen eine besondere
Nähe zu seinem Publikum.</div>

<div>Auch in den Schlagerradios und auf Streaming-Plattformen
etablierte sich „Sag Ihm“ als Dauerbrenner. Besonders bei Live-Auftritten
entfaltet das Lied seine volle Kraft: Wenn Lukas am Klavier sitzt, wird es im
Saal still, und die Zuhörer*innen lauschen gebannt seiner Stimme und der
Geschichte, die sie erzählt.</div>

<div>Einordnung in das Gesamtwerk</div>

<div>Im Portfolio von Frank Lukas nimmt „Sag Ihm“ eine besondere
Rolle ein. Während viele seiner Lieder Hoffnung und Lebensfreude vermitteln,
ist dieser Song von einer sanften Melancholie durchzogen. Er steht damit
exemplarisch für die Vielseitigkeit des Künstlers: Lukas kann nicht nur
Stimmungen erzeugen, sondern auch tiefe Emotionen transportieren und
Geschichten erzählen, die über den Moment hinaus wirken.</div>

<div>Lukas selbst beschreibt in Interviews, dass „Sag Ihm“ zu den
persönlichsten Songs seiner Karriere zählt. Er habe darin eigene Erfahrungen
verarbeitet – die Erkenntnis, dass Liebe manchmal bedeutet, loszulassen und das
Glück der geliebten Person über das eigene zu stellen.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Die musikalische Reise von Frank Lukas ist eine Geschichte
des Suchens und Findens, des Scheiterns und Wiederaufstehens. Mit „Sag Ihm“ hat
er einen Song geschaffen, der durch seine Ehrlichkeit und emotionale Tiefe
herausragt. Er vereint alles, was Lukas als Künstler ausmacht: Ausdrucksstarke
Stimme, authentische Texte und ein feines Gespür für Melodien, die zu Herzen
gehen.</div>

<div>Wer sich auf Frank Lukas und seine Musik einlässt, entdeckt
weit mehr als nur Schlager – es ist eine Einladung, sich den eigenen Gefühlen
zu stellen, Trost zu finden oder sich einfach verstanden zu fühlen. „Sag Ihm“
bleibt so nicht nur ein besonderes musikalisches Erlebnis, sondern auch ein
emotionales Bekenntnis, das noch lange nachklingt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 16:47:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das MPS Mittelalter Festival in Hamburg Öjendorf 2016]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div>Das MPS Mittelalter Festival in Hamburg Öjendorf 2016</div>

<div>Ein zauberhaftes Spektakel für Jung und Alt</div><div><br></div>

<div>Einführung</div>

<div>Das MPS (Mittelalterlich Phantasie Spectaculum) in Hamburg
Öjendorf zählt zu den eindrucksvollsten und beliebtesten Mittelalterfestivals
in Deutschland. Jahr für Jahr verwandelt sich der Öjendorfer Park in einen Ort,
an dem Geschichte lebendig wird und sich Menschen aller Altersgruppen dem
Zauber vergangener Zeiten hingeben. Im Jahr 2016 heißt das Festival seine
Besucher*innen erneut mit offenen Armen willkommen, um ein Wochenende voller
Abenteuer, Musik, Genuss und Fantasie zu erleben.</div>

<div>Das Motto: „Du bist das MPS“</div>

<div>Im Mittelpunkt des Festivals steht das Motto „Du bist das
MPS“. Es lädt jede Person dazu ein, nicht nur Zuschauer*in zu sein, sondern
selbst Teil dieses einzigartigen Erlebnisses zu werden. Mit Kreativität,
Neugier und Begeisterung tauchen die Besucher*innen in eine Welt ein, die von
Ritterturnieren, Gauklern und mittelalterlichen Märkten geprägt ist. Die
Atmosphäre wird von unzähligen kostümierten Teilnehmer*innen getragen, die mit
ihren liebevoll gestalteten Gewandungen und ihrem Spiel die Kulisse bereichern.</div>

<div>Im Jahr zuvor schallte das Motto „Sei was du willst“ über
den Markt und animierte die Besucher*innen, ihre Fantasie auszuleben. Diese
Tradition setzt sich 2016 fort: So prägen originelle Charaktere, fantasievolle
Rollenspielgruppen, Familien in historischen Trachten und überraschende
Gestalten das Bild. Jeder Mensch ist eingeladen, sich neu zu erfinden und Teil
der mittelalterlichen Gemeinschaft zu werden.</div>

<div>Der Mittelaltermarkt: Genuss und Handwerk</div>

<div>Ein Herzstück des Spectaculums bildet der weitläufige
Mittelaltermarkt. Hier findet sich eine bunte Vielfalt an Ständen, die zum
Stöbern, Schlemmen und Staunen einladen. Von würzigen Bratereien über duftende
Backwaren bis zu süßen Leckereien – für jeden Geschmack ist gesorgt.
Traditionelle Handwerker*innen demonstrieren ihre Künste: Schmied*innen lassen
Funken fliegen, Töpfer*innen formen kunstvolle Gefäße, und die Klänge von
Drehleiern und Flöten sorgen für musikalische Begleitung.</div>

<div>An den Getränkeständen fließen Met, Bier und weitere
Spezialitäten, die das Lebensgefühl des Mittelalters aufleben lassen. Wer
möchte, kann sich mit einem Becher Met in der Hand dem bunten Treiben hingeben
und die ausgelassene Stimmung genießen.</div>

<div>Mitmachaktionen und Kinderprogramm</div>

<div>Das MPS ist ein Festival für alle Generationen. Besonders
für Kinder bietet es ein abwechslungsreiches Programm: Sie können auf Heuhaufen
toben, Tiere streicheln oder sich an verschiedenen Spielen versuchen.
Märchenerzähler*innen entführen sie in fantastische Welten, während
Ritterturniere für Spannung sorgen. An vielen Ständen dürfen die jungen
Besucher*innen selbst Hand anlegen – sei es beim Basteln, Malen oder beim
Erlernen alter Handwerkskünste.</div>

<div>Gewandungen und Verkleidungen</div>

<div>Ein besonderes Highlight ist die Vielfalt der Verkleidungen.
Wer ohne eigenes Kostüm kommt, kann sich vor Ort ausstatten: Zahlreiche
Kleiderstände bieten mittelalterliche Gewänder, Tuniken, Umhänge und
Accessoires für jeden Geschmack und jedes Budget. So haben alle Gäste die
Möglichkeit, ganz spontan in die Rolle einer Ritterin, eines Barden oder einer
Magd zu schlüpfen und noch tiefer einzutauchen.</div>

<div>Musik, Shows und spektakuläre Acts</div>

<div>Das Programm des MPS ist prall gefüllt mit Show Acts, die
von den Veranstalter*innen um Gisi, der seit mehr als 20 Jahren das Festival
prägt, sorgfältig zusammengestellt werden. Bekannte Bands sorgen für
musikalische Höhepunkte: Mitreißende Dudelsackklänge, Trommelwirbel und
mittelalterliche Gesänge lassen das Publikum tanzen. Dazu kommen Feuershows,
Akrobatik, Gaukler*innen und Zauber*innen, die mit ihren Darbietungen für
Staunen und Begeisterung sorgen.</div>

<div>Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Ritterturnieren, bei
denen tapfere Reiter*innen auf ihren Pferden atemberaubende Stunts vollführen
und im Wettstreit gegeneinander antreten. Auch die mittelalterlichen
Schwertkämpfe ziehen viele Besucher*innen in ihren Bann.</div>

<div>Eine Reise in eine andere Welt</div>

<div>Das MPS versteht sich nicht nur als Festival, sondern als
Gesamterlebnis. Wer das Gelände betritt, findet sich in einer detailreich
gestalteten Welt wieder, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
Authentische Lagergruppen schlagen ihre Zelte auf, Handwerker*innen arbeiten an
offenen Feuerstellen, und die Marktleute preisen lautstark ihre Waren an. Der
Duft von Holzfeuern, Gewürzen und frischem Brot liegt in der Luft.</div>

<div>Neben dem Spaß und der Unterhaltung bietet das Festival auch
einen Einblick in die Geschichte und das Alltagsleben des Mittelalters.
Zahlreiche Informationsstände und Workshops laden dazu ein, mehr über
Rüstungen, Waffen, medizinische Heilkunst oder mittelalterliche Musik zu
erfahren.</div>

<div>Gemeinschaft und Fantasie</div>

<div>Groß geschrieben wird auf dem MPS das Gefühl von
Gemeinschaft. Fremde Menschen werden zu Freund*innen, wenn sie gemeinsam im
Lager sitzen, miteinander tanzen oder sich bei einer Tasse Met Geschichten
erzählen. Die Offenheit, Toleranz und Herzlichkeit der Mittelalterszene zeigt
sich in jedem Moment.</div>

<div>Für viele ist das MPS nicht nur ein Festival, sondern ein
fester Bestandteil des Jahres, auf den man sich lange freut. Hier entstehen
Freundschaften, Allianzen und viele unvergessliche Erinnerungen.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Das MPS Mittelalter Festival in Hamburg Öjendorf ist weit
mehr als ein gewöhnlicher Jahrmarkt – es ist eine Zeitreise, ein Fest für alle
Sinne und ein Ort, an dem Fantasie und Realität auf wunderbare Weise
verschmelzen. Mit seinem vielfältigen Programm, den zahlreichen Mitmachaktionen
und der einzigartigen Atmosphäre begeistert das Festival Jahr für Jahr tausende
Besucher*innen aus nah und fern. Ob alt oder jung, gewandet oder nicht: Jede
Person ist eingeladen, Teil dieses magischen Spektakels zu werden – denn beim
MPS gilt tatsächlich: Du bist das MPS!</div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 17:01:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berichterstattung Mittelalterliche Ritterspiele Hannover 2015]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000023"><div>Mittelalterliche Ritterspiele Hannover 2015</div>

<div>Eine lebendige Zeitreise ins Mittelalter</div>

<div>Einleitung</div>

<div>Die mittelalterlichen Ritterspiele Hannover 2015 entführten
Besucher*innen in eine längst vergangene Zeit voller Abenteuer, Tapferkeit und
Magie. Auf dem weitläufigen Veranstaltungsgelände verwandelte sich Hannover für
ein ganzes Wochenende in einen quirligen Marktplatz des Mittelalters.
Ritter*innen in glänzenden Rüstungen, Gaukler*innen, Händler*innen und
Handwerksleute – sie alle sorgten dafür, dass Geschichte hautnah erfahrbar
wurde.</div>

<div>Das Gelände und die Atmosphäre</div>

<div>Schon beim Betreten des Geländes wurden die Gäste von einem
farbenfrohen Heer aus Bannern, Zelten und mittelalterlicher Musik begrüßt. Der
Geruch von frisch gebackenem Brot, gebratenem Fleisch und süßem Met lag in der
Luft. Überall waren Menschen in aufwendigen Gewandungen zu sehen, die liebevoll
an authentische mittelalterliche Kleidung erinnerten. Vom einfachen Bauern bis
zur edlen Dame, von quirligen Kindern bis zu erfahrenen Ritter*innen – alle
tauchten in die Welt des 13. Jahrhunderts ein.</div>

<div>Das Festivalgelände war in mehrere Bereiche unterteilt:
einen Ritterturnierplatz, einen mittelalterlichen Markt, Handwerksstände und
eine große Festwiese, auf der Musik- und Feuershows stattfanden. Die
Veranstalter*innen legten großen Wert darauf, ein authentisches Erlebnis zu
schaffen, ohne auf die Bedürfnisse moderner Besucher*innen zu verzichten.</div>

<div>Das Ritterturnier – Herzstück der Veranstaltung</div>

<div>Das spektakuläre Ritterturnier war der unbestrittene
Höhepunkt der Spiele. Auf dem sandigen Turnierplatz traten verschiedene
Rittergruppen gegeneinander an, um ihr Können zu beweisen. Die Reiter*innen,
schwer gerüstet und auf prächtigen Pferden, lieferten sich packende
Lanzenstechen, Schwertduelle und Geschicklichkeitswettbewerbe.</div>

<div>Die Zuschauer*innen fieberten mit, als die Kontrahent*innen
galoppierend aufeinander zurasten, der Klang der Lanzen in den Schilden
widerhallte und Funken flogen. Die Moderation erklärte anschaulich die Regeln
der Spiele, berichtete über die Geschichte des Rittertums und ließ so das
Publikum an den spannenden Kämpfen teilhaben. Besonders beeindruckt waren viele
von der Disziplin und dem Können der Pferde, die selbst im größten Trubel ruhig
und zuverlässig blieben.</div>

<div>Das Leben im Lager und auf dem Markt</div>

<div>Abseits des Turnierplatzes bot das Ritterlager einen
Einblick in das alltägliche Leben der damaligen Zeit. Ritter*innen und ihre
Gefolgsleute schliefen in historischen Zelten, kochten über offenem Feuer und
zeigten, wie einst Waffen, Rüstungen und Gebrauchsgegenstände hergestellt
wurden. Besucher*innen waren eingeladen, selbst Hand anzulegen: Wer wollte,
durfte das Bogenschießen ausprobieren, Kettenhemden flechten oder
mittelalterliche Spiele spielen.</div>

<div>Der große Markt war ein Paradies für Liebhaber*innen
historischer Handwerkskunst. Schmied*innen, Töpfer*innen, Lederer*innen und
Schneider*innen boten ihre Waren feil. Gewänder, Schmuck, Trinkhörner,
Holzspielzeug und zahlreiche weitere Kostbarkeiten wechselten die
Besitzer*innen. Viele der Produkte wurden direkt vor Ort gefertigt, sodass
Interessierte den Handwerker*innen bei der Arbeit über die Schulter blicken
konnten.</div>

<div>Kulinarische Genüsse und mittelalterliche Gastronomie</div>

<div>Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: An zahlreichen
Ständen gab es Spezialitäten wie Spanferkel, Fladenbrot, Eintopf,
Wildbratwürste, geräucherten Fisch und Süßspeisen nach historischen Rezepten.
Met, Kirschbier und Fruchtweine rundeten das Angebot ab. Die Wirte und
Marktleute servierten ihre Speisen in Ton- und Holzgeschirr, was das Gefühl
einer Zeitreise noch verstärkte.</div>

<div>Künstler*innen, Musik und Unterhaltung</div>

<div>Das gesamte Wochenende hindurch sorgten verschiedene
Musikgruppen, Gaukler*innen, Jongleur*innen und Feuerspucker*innen für beste
Unterhaltung. Mit Dudelsack, Drehleier, Trommeln und Flöten erfüllten sie das
Gelände mit mittelalterlichen Klängen. Tanzgruppen luden das Publikum ein, sich
im Reigen zu versuchen, und Kinder staunten über Zaubertricks und
Märchenerzähler*innen.</div>

<div>Am Abend gipfelte das Fest in einer spektakulären Feuershow.
Flammenwirbel, Funkenregen und waghalsige Kunststücke ließen die
Zuschauer*innen staunen und sorgten für einen stimmungsvollen Abschluss des
Tages.</div>

<div>Workshops und Mitmachaktionen</div>

<div>Zahlreiche Workshops luden Neugierige zum Mitmachen ein. Wer
schon immer einmal das Schmieden lernen wollte, konnte unter Anleitung ein
kleines Hufeisen anfertigen. Andere probierten sich im Schreiben mit Gänsekiel
und Tinte oder erfuhren, wie im Mittelalter Stoffe gefärbt wurden. Besonders
bei Kindern beliebt waren Ritterprüfungen, bei denen sie Aufgaben wie das
Balancieren auf dem Schwert oder das Erklimmen einer Mini-Burg absolvieren
mussten.</div>

<div>Familienfreundlichkeit und Inklusion</div>

<div>Die Ritterspiele Hannover 2015 waren ein Fest für alle
Generationen. Viele Angebote richteten sich speziell an Familien: Es gab
Kinderschminken, Märchenerzählungen, Bastelstände und aufregende kleine
Turniere für die Jüngsten. Auch für barrierefreie Zugänge und Rückzugsorte für
Menschen mit besonderen Bedürfnissen war gesorgt.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Die mittelalterlichen Ritterspiele Hannover 2015 waren ein
unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt. Die gelungene Mischung aus Show,
Mitmachaktionen, Handwerk, Musik und Kulinarik schuf eine einzigartige
Atmosphäre, die lange in Erinnerung blieb. Besucher*innen reisten für ein
Wochenende in eine andere Welt und nahmen nicht nur Souvenirs, sondern auch
viele schöne Erinnerungen mit nach Hause.</div>

<div>Dieses Fest bewies, dass das Mittelalter nicht nur
Geschichte, sondern lebendige Kultur ist – voller Begeisterung, Gemeinschaft
und Freude am Erleben.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 18:36:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["RadioHPunkt: Ein frischer Start für unsere Lieblingswelle!"]]></title>
			<author><![CDATA[RHP]]></author>
			<category domain="https://sagmalseltsam.de/blog/index.php?category=News"><![CDATA[News]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div>Mittelalter Seespektakel 2014 in Hildesheim</div>

<div>Ein Fest für Kinder und Erwachsene jeden Alters</div><div><br></div>

<div>Einleitung</div>

<div>Das Mittelalter Seespektakel 2014 in Hildesheim war ein
unvergessliches Erlebnis für Menschen jeden Alters. Rund um den malerischen
Hohnsensee fand ein buntes Treiben statt, das Besucher*innen in eine vergangene
Welt voller Ritter, Gaukler und märchenhafter Gestalten entführte. Besonders
Familien mit Kindern, aber auch Erwachsene, die das außergewöhnliche Flair des
Mittelalters lieben, kamen voll auf ihre Kosten.</div>

<div>Das Gelände und die Atmosphäre</div>

<div>Die Kulisse des Hohnsensees bot eine perfekte Bühne für das
Spektakel. Bunte Zelte, wehende Banner und der Duft von frisch gebackenen
Broten und gebratenem Fleisch erfüllten die Luft. Überall waren
Handwerker*innen zu sehen, die ihre Künste präsentierten, während Musik und
Gelächter über das Gelände hallten. Das sanfte Plätschern des Sees und das Grün
der umliegenden Wiesen schufen die ideale Atmosphäre für ein Fest, das
Geschichte lebendig werden ließ.</div>

<div>Programm für Kinder</div>

<div>Kinder standen beim Seespektakel 2014 besonders im
Mittelpunkt. Zahlreiche Attraktionen sorgten für leuchtende Augen und jede
Menge Spaß:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Ritterturniere zum Mitmachen: Kleine
Besucher*innen konnten selbst zu Ritter*innen werden, mit hölzernen Schwertern
und Schilden gegeneinander antreten oder auf Ponyrücken ins Turnierfeld reiten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Märchenerzählungen: An lauschigen Plätzen
erzählten Geschichtenerzähler*innen Sagen, Legenden und Märchen aus dem
Mittelalter – mal spannend, mal lustig, immer mitreißend.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Bastelwerkstätten: Kinder konnten eigene Wappen
malen, kleine Holzschwerter schnitzen, Schmuck oder Filzbälle basteln und ihre
kreativen Fähigkeiten entdecken.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Gaukler und Zauberer: Jongleure,
Seiltänzer*innen und Zauberer zogen die jüngsten Gäste mit ihren Künsten in den
Bann und ließen sie sogar selbst Teil der Show werden.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Mitmachspiele und Wettbewerbe: Vom Sackhüpfen
über Bogenschießen bis hin zum Tauziehen – jede Menge Spiele, die Teamgeist,
Geschick und Mut forderten und für echtes Mittelalter-Feeling sorgten.</div>

<div>Erlebnisse für Erwachsene</div>

<div>Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene bot das
Seespektakel ein abwechslungsreiches Programm:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Markttreiben: Kunsthandwerker*innen,
Schmied*innen, Töpfer*innen und Lederer*innen präsentierten ihre Waren.
Besucher*innen konnten sich von der Vielfalt inspirieren lassen und
einzigartige, handgefertigte Produkte erwerben.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Historische Vorführungen: Rittergruppen zeigten
Schaukämpfe in voller Rüstung, während Musikgruppen auf historischen
Instrumenten spielten und für Gänsehautmomente sorgten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Kulinarische Spezialitäten: Verschiedene Stände
luden ein, mittelalterliche Speisen wie Spanferkel, Fladenbrot, Honigwein und
Met zu probieren. Für Vegetarier*innen gab’s Linseneintopf und frisches Gemüse.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Tanz und Musik: Abends verwandelte sich das
Gelände in einen Tanzplatz. Mittelalterbands animierten Jung und Alt zum
Mittanzen, während Feuershows den Himmel erleuchteten.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Vorträge und Workshops: Wer mehr über das Leben
im Mittelalter erfahren wollte, konnte an Vorträgen zu Themen wie Kleidung,
Alltagsleben oder Handwerkstechniken teilnehmen. Workshops luden dazu ein,
selbst die Kunst des Schmiedens oder der Korbflechterei zu erlernen.</div>

<div>Höhepunkte des Seespektakels</div>

<div>Das Mittelalter Seespektakel 2014 hielt zahlreiche
Highlights bereit:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Große Ritterturniere: Auf dem Turnierfeld traten
professionelle Ritter*innen in spektakulären Duellen auf Pferderücken
gegeneinander an. Das Publikum fieberte mit und bejubelte die waghalsigen
Manöver.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Großes Feuerwerk über dem Hohnsensee: Eines der
absoluten Highlights war das abendliche Feuerwerk, das in bunten Farben über
dem Wasser erstrahlte und für eine magische Stimmung sorgte.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Wikingerlager: Ein eigenes Lager mit
Wikinger*innen zeigte Handwerk, Spiele und das Leben in der damaligen Zeit –
inklusive Vorführungen von Kämpfen, Bogenschießen und Kochen.</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Falknerschau: Majestätische Greifvögel zeigten
ihr Können bei Flugvorführungen und ließen die Herzen von Tierfreund*innen
höherschlagen.</div>

<div>Barrierefreiheit und Inklusion</div>

<div>Das Mittelalter Seespektakel war darauf bedacht, allen
Besucher*innen – unabhängig von Alter oder Mobilität – einen Zugang zu
ermöglichen. Es gab ebenerdige Wege, barrierefreie Toiletten und zahlreiche
Sitzgelegenheiten. Familien mit kleinen Kindern fanden Wickel- und
Ruhebereiche, und für ältere Gäste standen zusätzliche Bänke bereit.</div>

<div>Besondere Angebote für Familien</div>

<div>Für Familien gab es spezielle Ticketpakete, mit denen der
Eintritt für mehrere Personen günstiger war. Kinder unter sechs Jahren kamen
meist kostenlos aufs Gelände. Es wurden kindgerechte Speisen und Getränke
angeboten, und auch ein Kinderbetreuungsbereich stand zur Verfügung, damit
Eltern entspannt das Markttreiben genießen konnten.</div>

<div>Mitmachaktionen und Gemeinschaft</div>

<div>Ein zentrales Anliegen des Seespektakels war es,
Gemeinschaft zu fördern. Viele Angebote luden zum Mitmachen ein und stärkten
den Zusammenhalt – sei es beim Singen, Tanzen, Basteln oder Spielen. Alte und
neue Freundschaften wurden geschlossen, und das Gefühl, Teil eines großen
mittelalterlichen Dorfes zu sein, trug zur besonderen Atmosphäre bei.</div>

<div>Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein</div>

<div>Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte beim Mittelalter
Seespektakel 2014 eine Rolle. Viele der verwendeten Materialien waren
umweltfreundlich, Recycling-Stationen standen bereit und es wurde darauf
geachtet, Müll möglichst zu vermeiden. Anbieter*innen wurden ermutigt,
regionale und saisonale Produkte zu verwenden.</div>

<div>Fazit</div>

<div>Das Mittelalter Seespektakel 2014 in Hildesheim war ein Fest
der Sinne – für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Durch die liebevolle
Gestaltung, die Vielfalt an Aktionen und die herzliche Gemeinschaft wurde
Geschichte lebendig und für alle zugänglich. Wer sich für das Mittelalter
interessiert oder einfach einen außergewöhnlichen Tag mit der Familie erleben
wollte, fand hier Inspiration, Unterhaltung und jede Menge unvergessliche
Momente. Kein Wunder also, dass sich viele Besucher*innen schon am Ende auf das
nächste Seespektakel freuten!</div>

<div> </div>

<div> </div>

<div>Wer nach dieser mittelalterlichen Reise noch mehr erleben
möchte, sollte das MPS Mittelalter Festival 2016 in Hamburg Öjendorf nicht
verpassen. Der Spectaculum-Mittelaltermarkt zieht seit Jahren tausende
Mittelalterfans an und verwandelt den Park in eine lebendige Kulisse
vergangener Zeiten. Authentische Marktstände bieten handgefertigte Waren,
während Gaukler*innen, Musiker*innen und Ritterturniere für Staunen und
Begeisterung sorgen. Besucher*innen aller Generationen tauchen in eine Welt
ein, in der Geschichte zum Erlebnis wird und das Staunen über das bunte Treiben
nie abreißt. Wer sich von spektakulären Shows, kulinarischen Spezialitäten und
echter Lagerfeuerromantik verführen lassen möchte, findet hier die perfekte
Gelegenheit für ein unvergessliches Fest voller Inspiration und Gemeinschaft.</div>

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			<pubDate>Mon, 05 May 2014 19:14:00 GMT</pubDate>
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